Archiv

2019

Dienstag, 19. Februar 2019
20.30 Uhr
Dizzy Krisch Vibraphone Diaries

Dizzy Krisch – Vibraphone
Anselm Krisch – Piano
Karoline Höfler – Double Bass
Dieter Schumacher – Drums

Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ blättert Dizzy Krisch in den musikalischen Tagebüchern der großen Vibraphonisten des Jazz und durchstreift verschiedene Epochen des Jazz: vom swingenden „Stardust“ eines Lionel Hampton über das bluesige „Bags Groove“ eines Milt Jackson bis hin zu den eigenwillig modernen Kompositionen eines Bobby Hutcherson. Dizzy Krisch, der bereits mit 9 Jahren auf Bühnen stand und 2013 sein 50-jähriges Bühnenjubiläum feierte, gehört heute aufgrund seiner stilistischen Vielfalt und Virtuosität zu den international angesehensten Vibraphonisten und begeistert das Publikum immer wieder durch Spielfreude und charmante Entertainerqualitäten. In seiner langen Karriere spielte er in grossen Ensembles wie der Bobby Burgess Big Band oder dem Zurich Jazz Orchestra, in kleiner Besetzung feierte er Erfolge mit der Musik von Benny Goodman und Cal Tjader und brachte die vielbeachtete CD „Tribute to Milt Jackson“ heraus. Dank Dizzy Krischs unverwechselbarem Timing und Sound auf dem Vibraphon und seiner stets exzellent ausgewählten Mitmusiker versprechen die „Vibraphone Diaries“ im SWR eine begeisternde Reise in die Welt des Vibraphons.
www.dizzy-krisch.de
www.anselm-krisch.de
www.karoline-hoefler.de
www.dieterschumacher.de

2018

Dienstag, 4. Dezember 2018
20.30 Uhr
InterFerencE

Andreas Francke – ss, as
Jonny Maag – ts, bcl
Fabian Meyer – p, harm
Jakob Obleser – b
Ferenc Mehl – dr, glsp

InterFerencE – ein Jazzquintett des Schlagzeugers Ferenc Mehl, in dem er gefragte Solisten und Bandleader der deutschen Jazzszene versammelt. Mit diesem Projekt InterFerencE verwirklicht sich der Schlagzeuger Ferenc Mehl einen Traum: Überlagerungen beim Zusammentreffen von Wellen, im Zusammentreffen von Persönlichkeiten und Musikstilen faszinieren ihn. Musikalische Interferenzen eben.
Das Herzstück dieses Quintetts bildet der Klang der durch die Frontline aus zwei Holzbläsern entsteht. Gekonnt spielt der Bandleader mit Kombinationen aus Bassklarinette, Sopran-, Tenor- und Altsaxophon. Zusammen mit einem erdigen Fundament von Kontrabass und Klavier werden die melodiösen Kompositionen von Ferenc Mehl zum Glänzen gebracht. Als Besonderheit wird hin und wieder der spezielle Klang eines Harmoniums eingesetzt, der sich hervorragend mit Bassklarinette und Glockenspiel verwebt. InterFerencE gelingt es einen einzigartigen Bandsound zu kreieren, von dem man sich nur schwer wieder lösen kann.
Die Band spielt Songs aus der Feder des Bandleaders, interpretiert mit viel Freiraum und Liebe zum Detail.
www.andreasfrancke.de
www.fabianmeyermusic.de
www.ferencmehl.de
Dienstag, 6. November 2018
20.30 Uhr
Eintritt: 16 € / JC-Mitglieder, Schüler/Studenten: 10 €
Cats & Breakkies - organic electro and more

Johannes GottschickKeys
Benedikt Schnitzler
Guitar
Bastian Kaletta
Bass
Raphael Kaletta
Drums

So von ganz weit weg klingts ein bisschen wie cooler dancefloor: ein drum & bass - getriebener elektrisierender Mix. Beim Näherkommen: echte Instrumente schälen sich raus. Klare oder verzerrte, volle oder völlig neue Keyboard- und Gitarrensounds. Und dann genauer hinhören und -sehen: Bastian und Raphael Kaletta an Bass und Drums verwandeln die Rhythmus- und Soundmaschine endgültig in ein lebendiges und Wesen. ‚Organic electro‘ nennt die Band ihre Musik und aus dem Grundgroove entstehen ständig neue rhythmische und melodische Figuren und Varianzen, die entweder auf den dancefloor zwingen oder zu Reisen in Gefilde einladen, in denen sich Terry Riley und Joe Zawinul mit Tangerine Dream und Pink Floyd treffen und sagen: Auf geht`s - let’s go further - immer weiter!
Cats and Breakkies -das Quartett ist in Berlin zuhause - war 2016 für den Bremer Jazzpreis nominiert und legt nach dem 2016er Debutalbum ‚Organic Electro‘ jetzt die zweite CD vor. Raphael und Bastian Kaletta stammen aus Trossingen, haben in Berlin an der Hochschule Jazz studiert und waren schon immer auf der Suche nach neuen Klängen. Danube Sounds hieß ein Musik – und Filmprojekt, bei dem sie vor fünf Jahren mit zwei eher älteren Autos von der Quelle bis an die Mündung der Donau fuhren, unterwegs Musik machten, mit den Musikern, die sie trafen und wunderschöne Bilder und Musik mitbrachten.
Am Rande eines Auftritts im Tübinger Epplehaus im Oktober 2017 schneiten sie im SWR – Studio auf dem Österberg vorbei. „Hier wollen wir spielen und aufnehmen…“ - die spontane Reaktion und mit Blick auf den Bösendorfer Flügel und die Raumakustik… „da denken wir uns was besonderes aus….“.
www.catsandbreakkies.com
www.benediktschnitzler.com
Dienstag, 16. Oktober 2018
20.30 Uhr
Eintritt: 18 € / JC-Mitglieder, Schüler/Studenten: 12 €
Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage Tübingen
www.jazzklassiktage.de
Link zum VVK:
jazzklassiktage.reservix.de/tickets-jazz-im-studio-mingus-21-hommage-an-charles-mingus
mingus 21

HP Ockert – tp
Magnus Mehl – as
Martin Keller – ts, bcl
Django Hödl – tb
Martin Trostel – p
Karoline Höfler – b
Lutz Groß – dr

charles mingus gilt neben duke ellington und thelonious monk als einer der bedeutendsten komponisten des jazz. dennoch werden seine werke selten gespielt. einige sind sehr komplex angelegt, auch setzen die meisten ein tiefes verständnis der jazzgeschichte, vom oldtime bis zur avantgarde voraus. keinesfalls kann man diese stücke ohne vorbereitung – etwa im rahmen einer jamsession - eben nur mal so 'en passant' aufführen.
zum ersten mal live bei den stuttgarter jazztagen 2010 „premieren“ , war mingus21 seither häufiger gast in den clubs im süden. die mingus21 musiker sind alle auf der stuttgarter jazzszene aktiv, kennen sich gut und sind begeistert bei diesem generationenübergreifenden projekt dabei.
die kompositionen wurden von den musikern gemeinsam ausgesucht, alle haben arrangements beigetragen. dies, die gestalterischen qualitäten der solisten und natürlich charles mingus' kompositionen selbst, versprechen größtmögliche abwechslung für spieler wie publikum
www.magnusmehl.de
www.mkjazz.de
www.karoline-hoefler.de
http://www.jazzklassiktage.de/2018/35.htm
Samstag, 21. Juli 2018
18:00 - 23:00
nur Abendkasse, Eintritt 15.- € / Mitglieder 10.- €
SommerJazz
auf dem Österberg
Open Air & Piano Lounge
Fola Dada “Groove is in the Heart”
feat. Joo Kraus
André Weiss Solo Piano
walDIE BIGBAND
Der Tübinger Jazzclub und das SWR Studio laden zu einem Jazzfest am Samstag, 21. Juli 2018 auf den Österberg ein.
Das Tübinger SWR Studio macht aktuelles und regionales Radio- , Fernseh- und online Programm. Seit fast 20 Jahren gibt es in der Reihe `Jazz im Studio‘ hochklassige Konzerte, die live im Studio aufgenommen werden.

Auf der stimmungsvollen Gartenbühne vor dem Studio präsentieren SWR und Jazzclub Tübingen an diesem Abend die ganze Palette von Talenten aus der Region, jungen Profis bis hin zu Ausnahmemusikern wie Fola Dada und Joo Kraus. Den Auftakt macht die ‚walDIE BIGBAND‘ der Waldorfschule Nürtingen, als Headline präsentieren danach Fola Dada & Joo Kraus „Groove is in the Heart“: wunderschöne Songs und eine Mixtur aus urbanen Stilen, von Jazz-Standards über Reggae- Songs, bis hin zu Soul und R’n’B. Musik, die tief berührt, die den ganzen Körper mitnimmt. Lange Bögen, Zeit für Soli, nur Hören, nur Fühlen. Sehen und fühlen Sie selbst! Nach den beiden Open Air Konzerten klingt der Abend bes(ch)wingt aus mit einer Piano Lounge mit André Weiss, dem fulminanten Shootingstar am Piano.
„Jazz an einem Sommerabend“
... Open Air ... Open End ...
und auch für Essen und Trinken ist bestens gesorgt!
www.fola-dada.de
www.jookraus.com
http://andreweissmusic.com
Dienstag, 15 Mai 2018
20.30 Uhr

Fola Dada & Rainer Tempel
Ein Liederabend (nach Texten von Edgar Allan Poe und Emily Dickinson)

Fola Dada – vocals
Rainer Tempel - piano

25 Jahre Arbeit als Jazzkomponist und darunter fast nur Instrumentales – dieser Zustand war für Rainer Tempel irgendwann nicht mehr haltbar. Schließlich gehörte insbesondere das romantische Kunstlied schon früh zu einer seiner liebsten Gattungen und das Great American Songbook ist ohnehin ständiger Begleiter eines Jazzmusikers. Dies in Verbindung mit der Liebe zu den zeitgenössischen, „echten“ Songwritern wie James Taylor, Elvis Costello oder Randy Newman führte Tempel schließlich dazu, sich dem Thema Lied einmal dezidiert zu widmen.
Nun sind Text und Musik beim Lied aus gutem Grund meist auf mehrere Schultern verteilt - Rainer Tempel entschied sich schließlich für Vertonungen von Gedichten zweier englischsprachiger Dichter: Emily Dickinson und Edgar Allan Poe. Beide geboren in Massachusetts, beide bereits häufig vertont, beide im 19. Jahrhundert stilbildend und schließlich: beider Poesie ist formal häufig schon Musik.
Ergebnis sind zwei Liederzyklen bestehend aus jeweils zehn Gedichten. Kaum improvisiert, und doch Jazz, häufig durchkomponiert und doch songhaft, auch strikt in time und doch Kunstlied.
Mit Fola Dada hat Rainer Tempel die ideale Interpretin gewinnen können. Sie sieht sich selbst als erzählende Sängerin und ist stimmlich so wandelbar, dass sie jedes Gedicht mit einer eigenen Tonsprache bereichern kann.
www.fola-dada.de
www.rainertempel.de
Dienstag, 20. Februar 2018
20.30 Uhr
Jakob Manz Project

Jakob Manz - altsax
Hannes Stollsteimer - piano
Frieder Klein - bass
Paul Albrecht - drums

Das Jakob Manz Project ist eine Formation junger Jazzmusiker, deren Musik sich irgendwo zwischen modernem Funk und Soul wiederfindet. Inspiriert von Künstlern wie Herbie Hancock, Marcus Miller oder Christian Scott, entsteht ein eigener Bandsound, der einen äußerst energetischen und lebendigen Charakter hat. Neben Eigenkompositionen spielt die Band auch bekannte Stücke des Genres. Somit entsteht eine von Jazzgrößen inspirierte, aber zugleich ganz eigen interpretierte Musik.
Das Jakob Manz Project lebt von gegenseitiger Inspiration und Spontanität, die im Kollektiv zum Ausdruck gebracht wird und die jungen Musiker immer wieder vor neue musikalische Herausforderungen stellt. Dabei zeigt sich sowohl die – trotz ihrer jungen Jahre – hohe Qualität der einzelnen Spieler als auch ihr enorm kreatives Zusammenspiel. Mit sowohl treibenden afroamerikanischen Beats, als auch entspannt ruhigen Momenten, darf der Zuhörer auf ein energiegeladenes und äußerst dynamisches Erlebnis gespannt sein.

2017

Dienstag, 5. Dezember 2017
20.30 Uhr

Peter Lehel meets Kristjan Randalu

Peter Lehel (Saxophone)
Kristjan Randalu (Piano)

Jazz Conversations - Zwei Jazzpreisträger tauschen sich aus.
Der Saxophonist Peter Lehel arbeitet als Musiker und Komponist mit angesehenen Jazzmusikern (Dusko Goykovich, Emil Mangelsdorff, Barbara Dennerlein) und international renommierten klassischen Musikern (Sabine Meyer, Wolfgang Meyer). Er leitet eigene Formationen wie das Peter Lehel Quartet, das FineFones Saxophone Quartet und das Jazz Ensemble Baden-Württemberg und unterrichtet an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Konzertreisen brachten ihn bisher auf fast alle Kontinente. Er ist Jazzpreisträger BaWü 1997 und erhielt zweimal den "Preis der deutschen Schallplattenkritik".
Kristjan Randalu ist einer der fesselndsten Pianisten seiner Generation, gefragt als Solist, Mitmusiker, Komponist und Arrangeur. Jazz Times beschreibt seine Musik als ein “unbenennbares exotisches Land”. Randalu spielte mit Nguyên Lê, Dave Liebman, Marilyn Mazur und als Solist in genreübergreifenden Projekten mit klassischen Orchestern wie dem London Symphony Orchestra. Seine Touren führten ihn in Konzertsäle und auf Festivals auf allen Kontinenten. 2007 erhielt er den Jazzpreis BaWü, seine Aufnahmen waren für den Grammy und als Jazz Album des Jahres nominiert.
www.peterlehel.net
www.randalu.com
Dienstag, 7. November 2017
20.30 Uhr

PhatCat

Wolfgang Lindenfelser – sax
Thomas Horstmann – git
Peter Schönfeld – bass
Joachim Gröschel – drums

PhatCat ist eine neue Formation, enstanden aus dem Duo des Gitarristen Thomas Horstmann und des Saxophonisten Wolfgang Lindenfelser. Nach über zehn Jahren im Duo haben die beiden  in dem Bassisten Peter Schönfeld und dem Schlagzeuger Joachim Gröschel eine kongeniale Rhythmusgruppe  gefunden. Wie im Duo besteht das Repertoire der Band aus eigenen Kompositionen und Stücken der modernen Jazzliteratur, einige Stücke aus dem Duo-Repertoire bekommen in diesem Zusammenhang ein neues Gewand.
Das Quartett zeichnet ein ganz eigener Sound aus - der warme Ton und die melodische Spielweise des Saxophons und ein oft sphärischer Gitarrensound sind hier die wesentlichen Bestandteile. Dazu ein phantasievoller und virtuoser Bass und gleichermassen feinfühliges wie kraftvolles Schlagzeug, das sind die Zutaten für die interessanten Improvisationen dieses Quartetts, in deren Musik auch mal ausgefallene Instrumente wie Rahmentrommel oder  Waldzither zu hören sind.
In der konzentrierten Atmosphäre des SWR Studios präsentiert die Band ihr neues Programm bei einem Konzertmitschnitt live. Keine Overdubs und kein zweiter Take, sondern ein Konzert wie im richtigen Leben. Eine spannende Veranstaltung für Zuhörer und Musiker
phatcat.me
Dienstag, 17. Oktober 2017
20.30 Uhr
im Rahmen der Jazz&Klassiktage
www.jazzklassiktage.de
Frank Wekenmann Eclectic Trio

Frank Wekenmann, E-Gitarre
Florian Dohrmann, Bass
Lars Binder, Drums

Labels waren gestern!
Was macht ein mit allen musikalischen Wassern gewaschener Gitarrist, der sich nicht so recht zwischen Jazz, Blues, Country, Gypsy Swing und Americana, zwischen Eigenkompositionen und Cover-Versionen entscheiden kann? Er sucht sich eben so flexible kongeniale Mitstreiter wie Florian Dohrmann am Kontrabass und Lars Binder am Schlagzeug, wirft alle Stile in einen Topf und rührt einmal kräftig um. Daraus entsteht eine die Genres transzendierende Melange - nicht verkopft, aber auch nicht hirnlos, gewärzt und fein abgeschmeckt von der Individualität und Expressivität der Musiker.
Erlaubt ist, was gefällt und den drei Musikern gefällt so einiges
florian-dohrmann.de

Dienstag, 16. Mai 2017
20.30 Uhr
Martin Meixner Trio
"Up On A Hill"

Martin Meixner - Hammond, wurlitzer, piano, moog
Markus Birkle
- guitars
Tommy Baldu
- drums, perc

Martin Meixner ist Tasteninstrumentalist - Piano, Wurlitzer und Hammond Orgel - und das macht das Ganze umso spannender, lebendiger und vielschichtiger - was sein Spiel angeht, aber auch das Zuhören. Und vielleicht ist das ja auch einer der Gründe, warum er ganz ohne Worte so viel mehr erzählen kann, als andere Künstler, denen da auch seitenlange Lyrics nicht weiterhelfen könnten.
UP ON A HILL - das aktuelle Programm von Martin Meixner ist eine Liebeserklärung: ans Leben, an gute Musik, an so alles was Tasten hat, ans Weitermachen. GLÜCK - das ist dann auch eines der großen Themen dieser Geschichte die wie alle wahren Geschichten und alle gute Musik außer vom Glück auch vom Schmerz handelt, von Hoffnung und von Abgründen. Mal groovt die Band, mal zitiert sie, manchmal ist es sexy, manchmal auch wunderbar traurig. Es gibt dafür keine passende Schublade, umso schöner ist es - und so ehrlich und virtuos kommt die Musik daher.
www.martinmeixner.de
www.markusbirkle.com

Dienstag, 14. Februar 2017
20.30 Uhr
Eintritt: 14€ / 8€ (JC Mitglieder, Schüler, Studenten)

André Weiß Trio
‚Remembering Oscar Peterson‘

André Weiß - piano
Joel Locher - bass
Felix Schrack - drums

André Weiß widmet sein neues Programm seinem Idol und grössten Einfluss seit den ersten Stunden am Klavier: der kanadischen Klavier-Legende Oscar Peterson. Oscar Peterson (*15.8.1925 in Montréal) gilt als einer der erfolgreichsten Jazz-Pianisten aller Zeiten mit sieben Grammys, über 200 Plattenaufnahmen, Tausenden Konzerten und Millionen Fans.
er erst 23-jährige, enorm virtuose Pianist André Weiß ist mit Musik aufgewachsen, von seinen ersten Momenten auf dieser Welt an bekam er sie zu hören und schon früh setzte er sich selbst ans Klavier. Er studiert an der Musikhochschule Stuttgart und präsentiert im SWR Studio sein aktuelles ‚working trio‘ mit dem vielbeschäftigten Schlagzeuger Felix Schrack und dem Bassisten Joel Locher, ausser im eigenen Trio weltweit mit den bekanntesten Gypsy-Jazzern unterwegs. Mit der Inspiration und dem Spirit von Oscar Peterson präsentiert das Andre Weiss Trio bei seinen Konzerten sowohl Originalarrangements der OP Trios als auch Kompositionen von Oscar Peterson.
https://de-de.facebook.com/Andrew.piano.white
https://www.facebook.com/Joel-Locher-Bass-148388618506348/about/?ref=page_internal
http://felixschrack.de

2016

Dienstag, 6. Dezember 2016
20.30 Uhr
Kraef / Böhm / Huber / Backhaus

Ben Kraef - Sax
Rainer Böhm - Piano
Arne Huber - Bass
Tobias Backhaus - Drums

Die vier vielbeschäftigten Musiker spielen in etlichen über die Landesgrenzen hinaus bekannten Projekten. Seit etlichen Jahren schaffen sie es jedoch auch, sich dieser klassischen Quartettbesetzung gemeinsam dem "Great American Songbook" zu widmen.
Ben Kraef lebte etliche Jahre in New York und machte kurz nach seiner Rückkehr nach Berlin durch seine hoch gelobten Debut CD Berlin-NewYork auf sich aufmerksam. Ebenfalls aus Berlin kommt Tobi Backhaus. Seine stilistische Bandbreite bewegt sich von freier Improvisation bis zu traditionellem Jazz und er arbeitete unter anderem schon mit Till Brönner, Kurt Rosenwinkel und NDR Bigband. Der vielfach ausgezeichnete Pianist Rainer Böhm ist unter anderem Landesjazzpreisträger des Jahres 2010. Arne Huber komplettiert mit seiner präsenten und doch unaufdringlichen Spielweise diese spannende Formation. Alle vier Musiker verbindet die Liebe zu Komponisten wie Cole Porter oder Harold Arlen und sie werden ihren Songs neue, packende und eigenwillige Stimmungen entlocken.
Modern European Jazz  trifft  “Great American Songbook”   -  New York meets Berlin.
www.benkraef.com
https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_B%C3%B6hm_%28Pianist%29
http://arnehuber.de
www.tobybackhaus.com

Freitag, 18. November 2016
20.30 Uhr
Krisch / Höfler / Elgart  feat. Lauren Newton
CD Release Konzert

Dizzy Krisch - vibes
Karoline Höfler - bass
Bill Elgart - drums
Lauren Newton – vocals

"The best way to network is to keep your individualism" (Dizzy Krisch)
Das neu formierte Trio um den deutschen Vibraphonisten Dizzy Krisch zelebriert in seiner Musik die Wiederentdeckung der musikalischen Gleichberechtigung undKommunikation, akustisch, frisch, frei, direkt.
Als kongenialer Gast mit dabei ist die amerikanische Vokalistin Lauren Newton.
„Das Vibrafon ist als amerikanische Erfindung des 20. Jahrhunderts „das melodiösePerkussionsinstrument schlechthin (Dave Pike)“ und somit eigentlich das Jazzinstrument par excellence. Dizzy Krisch spielt es aus genau diesem geschichtsbewussten Ansatz. Er liebt die seelenvoll langen Schwebeklänge, die durch den Einsatz der Vibratomechanik in den Resonatoren entstehen. Auch wenn er Töne schichtet oder in virtuoser motivischerReihung anschlägt, nie klingt es bei ihm nach Spieldose. Seine Musik atmet exuberante sangbare Vitalität, die um die große Freiheit rhythmischer Räumlichkeit weiß. Bill Elgart, der subtile Klangmelodiker am Schlagzeug, eröffnet sie ihm, indem er ihn mit dienlicher Begleitung lockt und ihn mit feinsinnigen Kommentaren herausfordert. Karoline Höfler, Krischs jahrelange Partnerin am Kontrabass, hat ihre Freude daran, sichert mit beglückend warm tönendem Liniengeflecht die Basis für eine Musik, die sich bei aller Emphase selbst reflektiert, was sich in langen ruhigen, komplementären Soli von Bass und Vibrafon ausdrückt. Schöner kann man das Diktum nicht unterstreichen, dass einKontrabass durch nichts zu ersetzen sei. Auf vier Titeln ist die Sängerin Lauren Newton zu Gast, und wie einst auf Augenhöhe mit Bobby McFerrin überführt sie auch hier die von ihr mitgestalteten Titel mittels dadaistischer Lust am Sprachspiel in eine Dimension der Freiheit, die den Reiz raffiniert inbrünstiger Harmonik nicht leugnet „ (Thomas Fitterling, Musikjournalist)
www.dizzy-krisch.de
www.laurennewton.com
www.karoline-hoefler.de

Dienstag, 8. November 2016
20.30 Uhr
Jilman Zilman & Simon Nabatov

Tilman Herpichböhm – Schlagzeug
Peter Christof – Kontrabass
Johannes Ludwig – Altsaxophon
Julian Bossert – Altsaxophon
Simon Nabatov – Piano

In der Tradition der großen No-Harmony-Besetzungen von Ornette Coleman und John Zorn spielt sich das in Nürnberg gegründete Quartett Jilman Zilman seit 2010 mit ihrem hochenergetischen, leicht orientalischen Freebop durch die Lande. 2013 folgte die Nominierung zum neuen deutschen Jazzpreis sowie der zweite Platz beim internationalen Jazzwettbewerb in Burghausen und 2014 der LAG-Jazzpreis in Bayern.Nach einigen Tourneen und zwei veröffentlichten Studioalben kommt es bei einem gemeinsamen Konzert 2015 zur musikalischen Begegnung mit dem unvergleichlichen Pianisten Simon Nabatov. Das übliche „Das machen wir nochmal!“ wird nun tatsächlich zur Wirklichkeit.Wenn diese energiegeladene Musik in ihrer Virtuosität noch getoppt werden kann, dann jetzt. Es wird heiß!
Der 1957 in Moskau geborene Pianist Simon Nabatov besuchte das Konservatorium in Moskau. 1979 studierte er an der Juilliard School of Music in New York. Seit 1989 lebt und wirkt er in Deutschland. Simon Nabatov spielt mit dem „who’s who“ der modernen Jazzwelt, wie Steve Lacy, Nils Wogram, Matthias Schubert oder Tom Rainey. Er  konzertierte in über 60 Ländern der Welt und wurde zu vielen internationalen Festivals eingeladen.
www.tilmantilman.de
www.johannesludwig.com
www.nabatov.com

Dienstag, 18. Oktober 2016
20.30 Uhr
im Rahmen der Jazz & Klassiktage
Gilbert Paeffgen Trio

Gilbert Paeffgen - Schlagzeug, Hackbrett
Claude Meier - Bass
Yves Theiler - Piano

Jazz & Transkulturelles Hackbrett:
Der Schlagzeuger und Komponist Gilbert Paeffgen aus Bern lotet seit vielen Jahren Klänge und Kombinationsmöglichkeiten des Appenzeller Hackbretts aus. Im keltischen Kulturraum heißt dieses Saiteninstrument "hammered dulcimer", als Cymbalon ist es in Südosteuropa bekannt. Gilbert Paeffgen setzt das Instrument ganz unterschiedlich in seinen verschiedenen Solo- und Bandprojekten ein. Nach Tübingen kommt Paeffgen mit seinem Trio. Piano, Bass, Schlagwerk – eigentlich eine gebräuchliche Besetzung einer Jazzband. Das Hackbrett allerdings erweitert das gewohnte Klangspektrum eines "klassischen" Trios erheblich.
Paeffgen und seine Band erschließen seit mittlerweile fast 20 Jahren neue musikalische Räume. Perlende Klangkaskaden, Anklänge an Messian oder Folklore, funkige & vertrackte Grooves - die Band  findet  ständig verblüffende, anrührende oder mitreißende Rhythmen und Sounds.
www.gilbertpaeffgen.com
www.claudemeier.ch
Dienstag, 26. April 2016
20.30 Uhr

Freedom! Jazz! Dance!

Oliver Wendt (Saxophon)
Marcus Halver (Gitarre)
Dirk Wochner (Piano)
Arpi Ketterl (Bass)
Felix Schrack (Drums)

Freedom! Jazz! Dance!
Eddie Harris ist unbestritten DIE Ikone des Funk- und Groove-Jazz: Ein Saxophonist der mit seinem Spiel reihenweise die Konzertsäle gerockt hat, obwohl er sein Saxophon eigentlich im cool-Jazz-Style spielte, er steht für die erste im Jazz überhaupt vergebene goldene LP, für einen extrem kreativen Musiker, der zahlreiche Film-Soundtracks komponiert hat; er war ein Visionär, Erfinder und Pionier der elektrischen Verstärkung und Klangverfremdung von Blasinstrumenten - also kurzum ein absolutes Ausnahmetalent. Und weil der Abwechslungsreichtum und die Genialität seiner Kompositionen viel zu unbekannt sind, haben das Bandleader-Duo Marcus Halver und Oliver Wendt diese Eddie-Harris-Hommage ins Leben gerufen um der Nachwelt zu zeigen, dass es neben seinen Hits „Listen Here“ und „Freedom Jazz Dance“, die mit Einspielungen von Eddie Palmieri und Miles Davis geadelt wurden, noch viele Stücke aus seiner Feder gibt, bei denen auch eingefleischte Jazz-Liebhaber auf ihre Kosten kommen. Sein Vater war Kubaner und so verwundert es nicht, dass neben zahlreichen Soul- und Gospel- Einflüssen auch Latin-Rhythmen in seine Stücke einfließen.
Freedom! Jazz! Dance! ist eine Band aus handverlesenen Musikern, die auf jahrelange Zusammenarbeit in Jazz, Latin und Funk zurückblicken und eine spannende Performance bieten.
www.olisax.de
http://marcushalver.de
www.dirkwochner.de
http://felixschrack.de

Dienstag, 16. Februar 2016
20.30 Uhr

Alexander Bühl Sextet  -  The Gershwin Songbook

Alexander Bühl (Tenorsax, Arrangements)
Simon Plötzeneder (Trompete)
Timothy Hepburn (Posaune)
Constantin Krahmer (Piano)
Max Leiß (Kontrabass)
Julian Fau (Schlagzeug)
"Porgy and Bess", „Rhapsody in Blue" und „An American in Paris" sind nur drei der zahllosen Werke mit denen es dem Brüderpaar George und Ira Gershwin gelang, das kulturelle Vermächtnis Amerikas entscheidend zu prägen. Durch Interpretationen von Louis Armstrong, Frank Sinatra bis hin zu Miles Davis und Herbie Hancock verbindet heute jeder Zuhörer seine eigenen, ganz verschiedenen Klänge mit dieser Musik. So sind auch die modernen Arrangements, die Alexander Bühl seinen Musikern auf den Leib schreibt von verschiedensten Einflüssen geprägt, immer mit dem Ziel, den herausragenden Solisten der Band genügend Freiheit zu bieten. Die Arrangements entdecken immer neue Facetten des Originals, spielen mit dem Material und drücken damit bekannten Stücken wie "Strike Up The Band“, "It Ain’t Necessarily So“ und „I Loves You Porgy“ ihren ganz eigenen Stempel auf.
www.alexanderbuehl.de
www.simon.ploetzeneder.net
www.constantinkrahmer.com
http://julianfau.com

2015

Dienstag, 8. Dezember 2015
20.30 Uhr
Volker Engelberth Quintett ‚JigSaw Puzzles‘

Bastian Stein (tp)
Alexander ‚Sandi‘ Kuhn (sax)
Volker Engelberth (p)
Arne Huber (b)
Silvio Morger (dr)

Premiere! Mit ‚JigSaw Puzzles’ stellt Pianist Volker Engelberth im SWR erstmals sein jüngstes Projekt vor.
In dieser neuen Konstellation treffen fünf der umtriebigsten Musiker der jungen deutschen Jazzszene aufeinander. Mit Bastian Stein (Trompete), Alexander ‚Sandi‘ Kuhn (Saxophon), Arne Huber (Bass) und Silvio Morger (Schlagzeug) verbindet Engelberth langjährige und bestens aufeinander eingespielte Wegbegleiter zu einer spannenden musikalischen Einheit.
Brandneue Kompositionen, speziell für diese Band geschrieben, bilden die Basis für ein pulsierendes, stets interagierendes Gefüge. Von modernem europäischem Jazz  ebenso beeinflusst, wie von klassischer oder folkloristischer Musik, zeichnen sich diese besonders durch starke Melodien aus, denen ein komplexes harmonisches wie rhythmisches Gerüst zugrunde liegt. Ein Puzzle, das zusammengesetzt und in Kombination mit den jeweils individuellen Puzzleteilen der fünf Musiker immer wieder neue, überraschende Klanglandschaften hervorbringt.
www.volkerengelberth.com
Dienstag, 10. November 2015
20.30 Uhr
Tango Komplott

Andrej Mouline, Bajan
Michael Schwarz, Violine
Tilman Jäger, Piano
Paul Müller, Kontrabass

Leidenschaft, Perfektion und professionelle Leichtigkeit sind das Kennzeichen des Ensembles Tango Komplott, das sich im Jahre 2003 aus einer gemeinsamen Liebe zum Tango zusammengefunden hat. Die Musiker, alle Meister auf ihrem Instrument, interpretieren den Tango argentino mit spielerischer Virtuosität und temperamentvoller Wandlungsfähigkeit. Nach wie vor steht im Mittelpunkt von Tango-Komplott die Musik Astor Piazzollas. Er entwickelte den Tango weiter und assimilierte für diesen Zweck höchst unterschiedliche Einflüsse. So hört man in seinen Stücken Elemente der Klassik, der argentinischen Folklore, der Neuen Musik, des Jazz und selbst Pop und Rock klingen diskret durch. Erweitert hat das Ensemble sein Repertoire mit Bearbeitungen einiger Kompositionen von Richard Galliano sowie eigenen Stücken.
Andrej Mouline, Bajan, stammt aus Moskau. Dort erhielt er seine musikalische Ausbildung am Gnessin Institut. Von ihm stammen die meisten Arrangements der Gruppe.
Michael Schwarz, Violine, ist nach dem Studium in Dresden bei der Württembergischen Philharmonie Reutlingen tätig und arbeitet außerdem intensiv im Irish Folk und Pop-Bereich.
Tilman Jäger, Piano, ist Professor für Schulpraktisches Klavierspiel und Improvisation an der Musikhochschule in München. Er stand 1989 im Finale des 1. internationalen Jazzpianowettbewerbs in Paris.
Paul Müller, Kontrabass, hat seine Wurzeln im Jazz. Er ist seit vielen Jahren mit den unterschiedlichsten Jazzformationen unterwegs.
www.mouline.de
www.tilmanjaeger.de

Dienstag, 20. Oktober 2015
20.30 Uhr
Im Rahmen der Jazz & Klassiktage
www.jazzklassiktage.de
Lyrik und Jazz
Christine Langer & Horstmann/Lindenfelser

Christine Langer, Stimme
Wolfgang Lindenfelser, Saxophone
Thomas Horstmann, Gitarre

„Jazz in den Wolken“: leicht, luftig und offen klingt der Titel des neuen Gedichtbandes von Christine Langer, der im Tübinger Kloepfer & Meyer Verlag erschienen ist.
Die Idee der Künstler ist es, den Titel des Buches, damit aber auch die Gedichte selbst als Ausgangspunkt zu nehmen für poetisch-musikalische Exkursionen. Worte und Töne ergänzen oder verbinden sich. Sprache, Klänge und Rhythmen bilden Gegensätze oder Harmonien, spielen mit sprachlichen und musikalischen Stimmungen.
Das Tübinger Duo Thomas Horstmann an der Gitarre und Wolfgang Lindenfelser am Saxofon bringen ihre eigene Kompositionen sowie große Offenheit und Spielfreude mit, wenn sie in der konzentrierten Atmosphäre des SWR–Studios mit der vielfach ausgezeichneten Ulmer Journalistin und Lyrikerin Christine Langer zusammentreffen und das gesprochene Wort kongenial mit ihrer Musik ergänzen.
www.christine-langer.de
www.thomashorstmann.net

Dienstag, 19.Mai 2015
20.30 Uhr
Julia Ehninger Quartett

Julia Ehninger (voc)
Lukas Brenner (p)
Steffen Kistner (b)
Martin Grünenwald (dr)

Die Kompositionen der Jazzsängerin sind sowohl gefühlvoll als auch modern. Julia Ehninger verbindet Melodien mit Ohrwurmqualität mit energiegeladener Harmonik. Obwohl ihre Musik klar im zeitgenössischen Jazz verortet ist, sind in ihren Kompositionen Einflüsse aus anderen Genres wie dem Pop oder R&B wahrnehmbar. Die Songtexte der Sängerin sind vorwiegend auf Deutsch und handeln unter anderem von Missgeschicken in der Liebe, der Kunst des Schenkens oder auch von alltäglichen Themen wie Schlaflosigkeit. Das Quartett gründete sie bereits 2011 und seitdem ist ein unverwechselbarer Bandsound entstanden.
www.juliaehninger.de
Dienstag, 10. Februar 2015
20.30 Uhr
FRANK HEINZ - ULL MÖCK
‚Colors of Autumn‘

Frank Heinz - posaune
Ull Möck - piano

Der in Stuttgart lebende Musiker, Komponist und Posaunist Frank Heinz bewegt sich mit seiner Musik und seiner Spielweise abseits gängiger Wege des Jazz. Er bedient sich dennoch dessen harmonisch-reichhaltiger Farbpalette und kombiniert die mit den unzähligen Ausdrucksmöglichkeiten der Klassik. So kreiert er auf unverwechselbare Art eine poetische Musik, die zugleich lyrisch-leise, nachdenklich und ruhig, aber dazu kraftvoll, energiegeladen, rhythmisch und spannend ist. Ull Möck ergänzt die Kompositionen von Frank Heinz um einfühlsame, virtuos und leichtgängig perlende musikalische Dimensionen. Klassisch-virtous, mit der Farbenpracht des modernen Jazz vereint, kraftvoll, ideenreich und voller Spielfreude agiert er am Flügel. Die Intensität, Musikalität und Ausdrucksfreude der beiden Musiker ist einmalig und durch die langjährige Zusammenarbeit bestens aufeinander eingestimmt.
www.ullmoeck.de
http://www.f-heinz.de

2014

Dienstag, 9. Dezember 2014
20.30 Uhr
Markus Harm Quartett

Markus Harm - sax
Chrstoph Neuhaus
- git
Jens Loh
- b
Dominik Raab
- dr

Die vier Musiker des MHQ spielen in den unterschiedlichsten Kontexten und festen Projekten wie z.B. der „Tobias Becker Big Band“ und dem „Alexander Bühl Large Ensemble“ miteinander. Im Programm sind aktuelle Eigenkompositionen des Bandleaders, die speziell für diese Besetzung und ihre Musiker komponiert und arrangiert wurden. Zudem werden auch interessante Arrangements von Standards zu hören sein. So lässt das Jazzquartett bekannte Melodien in einem anderen Gewand erscheinen, die beim Zuhörer die unterschiedlichsten Assoziationen hervorrufen.
Ein Klangerlebnis, das von Interaktion und Flow getragen wird und bei dem die Spielfreude und die Euphorie beim gemeinsamen Musizieren stets im Vordergrund stehen!
Mit diesem Projekt vereint Markus Harm drei seiner hoch geschätzten Kollegen, jeder von ihnen ein außergewöhnlicher Musiker auf seinem Instrument - gemeinsam schrauben sie an ihrem Bandsound - einem klaren, direkten und ehrlichen Klang eines zeitgenössischen Jazzquartetts.
https://myspace.com/markusharm
Dienstag, 11. November 2014
20.30 Uhr
Jane Rudnick Quartet – ‚A Portrait Painted‘
The Music of Joni Mitchell

Jane Rudnick - voc
Martin Trostel - p
German Klaiber - b
Dieter Schumacher - dr

Die amerikanische Jazzsängerin Jane Rudnick nimmt in ihrem Joni Mitchell Programm „A Portrait Painted“ ihr Publikum mit auf eine poetische Reise durch die verschiedensten Schaffensperioden Mitchells: von ihrer eher introspektiven und autobiographischen Phase Anfang der 60er Jahre bis hin zu der Zeit, in der ihre Musik und Bilder eine mondäne, distanzierte Position einnehmen.
Rudnicks Interpretationen und Arrangements lassen spüren, wie tief sie in Mitchells Musik eintaucht, wie sehr diese ihr eigenes Schaffen inspiriert hat. Mit ihrem tiefen Timbre und Wortgestaltung enstehen neue Klänge, spannende Dialoge und neue harmonische Strukturen in der Tonsprache des Modern Jazz. Die ausdrucksstarke Stimme von Rudnick wird kongenial ergänzt durch hochkarätige Musiker - eine kraftvolle wie elegante Band mit dem Pianisten Martin Trostel, German Klaiber am Bass und Dieter Schumacher am Schlagzeug, die wandlungsfähig jedes der Stücke mit neuem Sound und Groove versieht.
„A Portrait Painted“ : eine neue Begegnung mit den Werken der legendären Joni Mitchell als Sängerin, Dichterin, Komponistin und Malerin – eine faszinierende musikalische Reise.
www.janerudnick.de/cms
Dienstag, 21. Oktober 2014
20.30 Uhr
im Rahmen der Jazz & Klassiktage
www.jazzklassiktage.de

Krisch / Höfler / Elgart
feat. Lauren Newton

Dizzy Krisch - vibes
Karoline Höfler - bass
Bill Elgart - drums
Lauren Newton – vocals

„Hard Stuff“ akustisch, frei, direkt. Das neu formierte Trio des Tübinger Vibraphonisten Dizzy Krisch mit dem amerikanischen Ausnahmedrummer Bill Elgart zelebriert in seiner Musik, die Wiederentdeckung der musikalischen Gleichberechtigung und Kommunikation - ganz nach dem Leitsatz „ the best way to network is to keep your individualism“.
Im zweiten Teil des Konzerts featured das Trio die berühmte amerikanische Vokalistin und Wahltübingerin Lauren Newton. Bei dieser Premiere dieses „Deutsch-Amerikanischen Quartetts“ dürften Publikum und Musiker gleichermaßen gespannt sein auf ein überraschendes und lebendiges Musikerlebnis.
www.jazzklassiktage.de
www.dizzy-krisch.de
www.laurennewton.com
www.karoline-hoefler.de
Samstag, 7. Juni 2014
17:00 - 23:00
Flyer PDF>>

30 Jahre Jazzclub Tübingen
Sommerfest im SWR Studio
30 Jahre Jazz aus, in und für Tübingen!
Konzerte auf drei Bühnen
Draussen & Drinnen - Open Air, Foyer und Studio

Dizzy‘s Special Delivery
Jane Rudnick Quartet
Flüstertüte
Louisiana Funky Butts
Horstmann/Lindenfelser
Duo Staudt & Deeg
Thilo Wagner


Der Jazzclub Tübingen ist seit 1984 eine Institution in der regionalen Musikszene und aktiv mit über fünfzig Veranstaltungen im Jahr. Neben überregional bekannten Künstlern bietet der Club jungen Musikern ein spezielles Forum. Ebenso wichtig ist der regionale Bezug: viele renommierte Jazzmusiker wohnen in Tübingen und Umgebung, etliche Jazzpreisträger BaWü sind aus dem Club hervorgegangen.
Seit 30 Jahren bringt so der Jazzclub hochklassige Konzerte nach Tübingen, eine spannende Mischung aus alten Hasen und jungen Talenten in der ganzen Bandbreite des modernen Jazz.
www.jazzclub-tuebingen.de

Dienstag, 6. Mai 2014
20.30 Uhr

Fabian Meyer Trio

Fabian Meyer – Piano
Steffen Kistner - Bass
Armin Rukwid – Drums

Kennengelernt haben sich die drei jungen, umtriebigen Musiker während ihres Jazz-Studiums an der Stuttgarter Musikhochschule, welches sie alle längst abgeschlossen haben. Mit Zwischenstopps in Stockholm und Helsinki leben die drei nun in Berlin, Stuttgart und Tübingen. Doch ihre gemeinsame Heimat bleibt der zeitgenössische kammermusikalische Jazz.
Grundlage für abenteuerlustige Improvisationen bilden die Kompositionen des Pianisten, welche häufig, aber nicht immer, geprägt sind von lyrisch-nachdenklichem Charakter und speziell für dieses Trio geschaffen werden. Magisch-schillernde Akkorde treffen auf vertrackte Rhythmen, nordische Weite auf südliches Hitzeflimmern.
2011 wurde Fabian Meyer und das Trio mit dem Young Lions Jazz Award ausgezeichnet.
www.fabianmeyermusic.de

Dienstag, 25. Februar 2014
20.30 Uhr

artrio & friends

Fred Brunner – Piano/Synth/Komp.
Christian Döss – Saxophone
Peter Wachter – Bass
Joachim Gröschel – Schlagzeug

Seit nunmehr sieben Jahren sind arTrio & friends zusammen unterwegs. Mal als Quintett, mal als Sextett mit Freunden, kommen sie nun als Quartett nach Tübingen um im SWR-Studio ein Konzert mit ihrem neuen Programm zu präsentieren.
Die Musik von artrio & friends lässt sich am besten mit den Worten ihrer Besucher beschreiben: ...Was für Musik? Schwer zu sagen. So bunt und kraus eben wie die Ideen in den vier Köpfen wuchern und wuseln ... immer überraschend, neu, persönlich gefärbt ... Auf hohem Niveau verspielt, fesseln die Musiker ihr Publikum mit Stücken aus eigener Feder ... Asiatisch anmutende Fünftonreihen, modaler Jazz und lateinamerikanisch angehauchte Arrangements, die sich abseits ausgetretener Pfade bewegen, weiten den Blick in Richtung Weltmusik.... Ethnisch, modal und oft synkopisch umgarnt die Musik ihre Zuhörer mit einer Vielfalt exotischer Düfte .... es dürfte nur wenige Formationen geben, deren eigenkompositorisches Repertoire sich derart reichhaltig gibt ... sinnliche Improvisationen, die viele Sprachen sprechen ... die Musik von arTrio & friends ist ergreifend, sanft, elegant, wundersam.
www.artriosworld.de

2013

Dienstag, 10. 12. 2013
20.30 Uhr

Axel Kühn Trio

Ull Möck – piano
Axel Kühn – bass
Marcel Gustke – drums

Nicht erst die Verleihung des baden-württembergischen Jazzpreises 2009 hat den Tübinger Bassisten Axel Kühn weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. In den letzten Jahren war er als gefragter Sideman und seiner Formation „Kühntett“ äußerst erfolgreich. Nun präsentiert er sein neues Projekt - das „Axel Kühn Trio“. Auf dem Programm stehen viele, speziell für die Trioformation geschriebene Eigenkompositionen und Arrangements des Bandleaders. Dabei wird der bewährte „Axel Kühn Style“ durch neue Zutaten aus den Bereichen „Independent Rock“ und „Oriental Jazz“ noch schmackhafter. Der Bass rückt mehr nach vorne und übernimmt auch mal den Part des Melodieinstrumentes.
Mit dem Schlagzeuger Marcel Gustke und Ull Möck am Piano hat Axel Kühn zwei ausserordentlich musikalische Partner gefunden, die trotz ihres Jazzbackgrounds in den unterschiedlichsten Stilistiken zu Hause sind. So entsteht ein ganz eigenständiger Triosound, der den Zuhörer auf eine spannende Reise mitnimmt.
Startflughafen: SWR Studio Tübingen, Reiseroute ???, bitte während des gesamten Fluges die Anschnallgurte geschlossen halten!
www.axel-kuehn.com
www.ullmoeck.de
marcelgustke.de

Dienstag, 5.11.2013
20.30 Uhr
Dizzy Krisch's VIP Vibraphone Trio

Dizzy Krisch – Vibraphone
Karoline Höfer – Double Bass
Dieter Schumacher
– Drums

Das Extraordinäre liegt bei diesem Trio in der subtilen Intimität der Besetzung sowie in der zeitgenössischen Behandlung eines Klassischen Jazzrepertoires als auch der eigens für diese Besetzung geschafenen Kompositionen. Drei Solisten, allesamt Meister ihres Instruments und ausgereifte Individualisten, garantieren ein ausgefallenes Hörerlebnis.
Nun spielt das Trio, nach dem legendären Konzert in der Gaststätte „Stern“ letztes Jahres beim Jazzclub Tübingen in der „Jazz im Studio“-Reihe.
www.dizzy-krisch.de
www.karoline-hoefler.de
www.dieterschumacher.de

Dienstag, 15. 10. 2013
20.30 Uhr
Im Rahmen der Jazz & Klassik Tage Tübingen

Lauren Newton - Singstimme
Karo Höfler
- Kontrabass
Hartmut Andres
- Sprechstimme

urlaute ?! neue töne?! musik singenspielensprechen
singstimme trifft kontrabass trifft sprechstimme
lauren newton trifft karoline höfler trifft hartmut andres alle treffen kurt schwitters. und was geschieht dann?
mittelpunkt und ausgangspunkt ist kurt schwitters sonate in urlauten. dann geraten die klänge etwas durcheinander,
gehen auf wanderschaft, kommen in berührung, verwandeln sich, verjandln sich.
fümms! wie bitte? beee bö.
www.jazzklassiktage.de
www.laurennewton.com
www.karoline-hoefler.de

Dienstag, 23.4.2013
20.30 Uhr
BREITBAND

Johannes Stange (tp)
Markus Harm (as)
Jochen Pfister (p)
Marco Kühnl (b)
Christoph Huber (dr)

breitband ist ein junges jazzquintett aus nürnberg / mannheim. die band spielt eigenkompositionen und frische standardarrangements, wobei sich modern-jazz und tradition die hände reichen. arrangements inspiriert von erlebnis und alltag verschmelzen mit solistischer spielfreude zu „urban jazz themes“.
www.myspace.com/breitbandjazz
Dienstag, 26.2.2013
20.30 Uhr

Eckbert Schaf

Christoph Beck - Sax
Christoph Neuhaus - Gitarre
Steffen Kistner - Bass
Martin Grünenwald - Drums

Bei "Eckbert Schaf" handelt es sich nicht etwa um einen Laiendarsteller aus einer Privatfernsehsendung, das obskure Pseudonym bildet die Plattform für Christoph Beck (sax), Christoph Neuhaus (git), Steffen Kistner (bass) und Martin Grünenwald (Drums), um zeitgenössischen und modernen Jazz zu präsentieren.
Eckbert Schaf sind 4 etablierte junge Musiker der Newcomergeneration mit der gleichen musikalischen Vision -
Sie treffen seit einiger Zeit als „Sidemen“ immer wieder in unterschiedlichen Formationen aufeinander und da lag es nahe, ein eigenes Projekt zu gründen, um ihre persönlichen musikalischen Ideen zu verwirklichen.
www.christoph-beck.de
www.christophneuhaus.com

2012

Dienstag, 11.12.2012
20.30 Uhr

„50 Jahre Jazzclub Reutlingen“

Clemens Wittel – p
Werner Bystrich – tp, flh
Tobias Festl – b
Gino Samele – git
u.v.a.

50 Jahre alt wird der Reutlinger Jazzclub IN DER MITTE e.V. in diesem Jahr und das wird natürlich auch gebührend mit vielen Sonderveranstaltungen gefeiert.  So steht auch bei "Jazz im Studio" im Dezember  das Jubiläum im Mittelpunkt. Musiker des Reutlinger Clubs präsentieren mit ihren Bands einen interessanten, abwechslungsreichen Querschnitt durch die Jazzgeschichte. Der Programmmacher und Vorsitzende des Clubs, Clemens Wittel führt uns durch die Zeit des "Classic Jazz" von New Orleans bis Swing. Danach zeigen die "Friday Jazz" Organisatoren  Werner Bystrich und Tobias Festl, was in der Folge an modernem Jazz entstand, wie z.B. Cool Jazz, BeBop, Mainstream. Last but not least wird der dritte "Friday Jazz" Organisator, der Gitarrist Gino Samele, die Neuzeit mit Funk & Fusionjazz zu Gehör bringen.  Auf den klassischen Freejazz der 60er Jahre werden die Reutlinger Musiker  – nicht gänzlich überraschend -  verzichten. 
www.indermitte.de
www.clemenswittel.de
www.worldofbasses.de
www.ginosamele.de

Dienstag, 27.11.2012
20.30 Uhr
HEARTBOP

Markus Harm – saxes
Martin Trostel – piano
Florian Dohrmann – bass
Lutz Gross - drums

Eine perfekt eingespielte Rhythmusgruppe, mitreissende Soli und spontane Interaktion – damit begeisterte HEARTBOP über lange Jahre gleichermassen Publikum wie Kritiker. Die versahen die Musik des Quartetts mit Attributen wie 'Technische Perfektion und musikalische Intelligenz', 'Blindes Verständnis‘, 'Ein hochklassiger Auftritt', 'Virtuose Spielfreude‘. Für die Neuauflage „HEARTBOP/ reloaded“ konnte die Band, 1989 vom Pianisten Martin Trostel und Schlagzeuger Lutz Gross gegründet, den jungen Saxophonisten Markus Harm gewinnen, einen der angesagten ‚young lions‘ an seinem Instrument – erfolgreich mit seiner eigenen Band und als gefragter Sideman und Mitglied des BuJazzO. Florian Dohrmann am Bass verbindet mit den Bandgründern eine langjährige Zusammenarbeit in den verschiedensten Formationen. Alle Bandmitglieder steuern Stücke bei uns sorgen so für ein abwechslungsreiches Bandbook mit ganz verschiedenen Sounds und Grooves. Die Kompositionen im Stil des „NeoBop“ bilden das Sprungbrett für intensive gemeinsame Exkursionen und spannende Dialoge. HEARTBOP – das ist akustischer ‚straightahead jazz‘ auf hohem Niveau. Pure Energie und Spielfreude, die sich unmittelbar auf das Publikum überträgt - in einer Bandbreite von gefühlvollen Balladen bis zu zupackenden Uptempo Nummern.
www.florian-dohrmann.de
Dienstag, 16.10.2012
20.30 Uhr
im Rahmen der Jazz und Klassiktage Tübingen
Judith Goldbach Quartett

Tim Hurley - sax/bcl
Claus Kiesselbach - vibes/marimba
Judith Goldbach - bass
Christian Huber - dr

Inspiriert durch die Musik des ungarischen Komponisten Belá Bartók erschafft die Band um die Jazz- Bassistin Judith Goldbach ihre eigene musikalische Klangwelt immer wieder neu. Das Quartett, 2009 gegründet und mittlerweile fester Bestandteil der jungen deutschen Jazz-Szene wird an diesem Abend seine neue CD 'live im Studio' aufnehmen.
Die Klangexperimente der Band bewahren die faszinierende Schlichtheit und bisweilen raue Direktheit der ungarischen Volksmusik, deren Emotionalität schon Bartók berührte, und übersetzen diese kongenial in den Modern Jazz. Freie Passagen werden in die Eigenkompositionen und Arrangements Goldbachs eingebettet und perfekt in Szene gesetzt. Energiegeladene Improvisationen des ganzen Quartetts stehen Duo-Stücken von minimalistischer Zerbrechlichkeit gegenüber. Bartóks expressionistische Klangfarbe trifft auf Modern Jazz, durchdacht und mit kreativer Interaktion dargeboten von einer und pefekt aufeinander eingespielten Band.
www.judith-goldbach.de
www.timhurley.de
www.jazzklassiktage.de
Dienstag, 22.05.2012
20.30 Uhr

Die Shellac Brothers

Rudie Blazer - Gitarre
Fritz Blessing - Gitarre
Winfried Wohlboldt - Gitarre
Florian Dormann - Kontrabass
Dieter Schumacher - Schlagzeug

Die Shellac Brothers
Die Shellac Brothers spielen ihre eigene Variante des Western Swing -einer Mischung aus Swingjazz und Country mit tiefen Wurzeln im Blues der 30er und 40er Jahre. Die Musik entstand in den Tanzhallen von Texas und Oklahoma und wurde die angesagte Wochenendunterhaltung für Öl - und Landarbeiter seit den späten 30er Jahren. Das ausgefuchste Sologitarrenspiel von Rudie Blazer wird getragen von einer genialen Rhythmusgruppe, Florian Dormann am Kontrabass und Dieter Schumacher am Schlagzeug, und der im Country-Blues verwurzelten Akustikgitarre von Fritz Blessing. Seit etwa drei Jahre spielt bei den Shellacs regelmäßig Winfried Wohlboldt mit.
Er ist seit langer Zeit einer der bekanntesten Deutsche Pedal Steel Gitaristen, und gerade zurück von eine erfolgreiche Tournee mit Brand Mason. Rudie und Fritz spielten lange Jahre im legendären Country-Blues Project, der einzigen deutschen Folk-Blues Formation mit internationalem Format. Sie begleiteten unter anderem den amerikanischen Bluesmusiker Paul Geremia und die Folk Legende ´Spider´ John Koerner (inspirierte Bob Dylan!) auf seinen häufigen Europatourneen. Fritz und Rudie lernten sich kennen in der Stuttgarter Folkszene der 70-er Jahre, und hatten ihre ersten gemeinsamen Auftritte im legendären Folksongmeeting, damals jeden Donnerstag im LABORATORIUM. Die Shellac Brothers bringen Musik für gute und für schlechte Zeiten, für das Suchen nach den Tränen im Bier und für die großartige Gelegenheit, die Tanzschuhe aus der Kiste zu holen. It don´t mean a thing, if it ain´t got that swing!
www.florian-dohrmann.de
www.dieterschumacher.de
Dienstag, 27.3.2012
20.30 Uhr
JÖRG ENZ ORGANIC TRIO

Jörg Enz – Gitarre
Reinhold Hettich – Hammond B3
Jörg Bach – Schlagzeug

Das JÖRG ENZ ORGANIC TRIO steht für den Sound der legendären Hammond-Orgel-Trios. Inspiriert von vielen Aufenthalten in der Jazzmetropole New York City hat Gitarrist und Bandleader Jörg Enz schließlich den Sound gefunden, den er heute mit seinem Trio am liebsten spielt:
Dieser ist kraftvoll und lebendig, angetrieben vom Puls des „Big Apple“.
Mit seinem unverwechselbaren brilliant-leuchtenden Ton bettet Jörg Enz sein Gitarrenspiel mit viel Gefühl für den Swing meisterlich in den Klangteppich der Hammond ein. Dabei ist Reinhold Hettich an den Tasten der ideale Partner an der Seite des Gitarristen, denn dieser gehört sicher zu den wenigen, die die originale Hammond B3 so virtuos und leidenschaftlich spielen. Jörg Bach am Schlagzeug komplettiert die Band und sorgt mit viel Drive für eine lebendige Dynamik, die das Trio auszeichnet.
Das JÖRG ENZ ORGANIC TRIO gehört sicherlich zu den Geheimtipps der aktuellen Jazzformationen im süddeutschen Raum. Nicht zuletzt deshalb, weil es auch als Hausband der Schramberger Hammond-Jazznights regelmäßig Jazzgrößen wie Tony Lakatos, Axel Schlosser, Dizzy Krisch, Jason Marshall u.v.a. begleitet.
In einem spannenden Programm nimmt das JÖRG ENZ ORGANIC TRIO sein Publikum mit auf die Reise ins pulsierende Leben New Yorks und präsentiert dabei organ-typischem Jazz, funky Blues und romantische Soul-Balladen im Gewandt eigener Arrangements und Kompositionen.
www.joergenz.de
Dienstag, 14.2.2012
20.30 Uhr
Uli Johannes Kieckbuschs
TANGOHARMONIKA

Uli Johannes Kieckbusch, Stimme, Harmonika, Klavier
Peter Antony, Klavier
Michael Schneider, Kontrabass
Joachim Gröschel, Schlagzeug
als Gast: Regina Emilsson, Viola

Liebesfreud und Liebesleid im Tango, Jazz, Blues und Grenzgebieten
Uli Johannes Kieckbusch
ist sowohl Komponist als auch ein äußerst kreativer und vielseitiger Musiker. Er begann seine Karriere als Pianist und Klarinettist, hat sich jedoch im Laufe der Jahre zu einem Multi-Instrumentalisten entwickelt. In seinem Ensemble „TanGoHarMoniKa“ steht die Mundharmonika im Vordergrund, für die Kieckbusch spezielle Stimmungen entwickelt hat. Doch wird er sich mit seinen Liebesliedern auch als Sänger und mit seinen „Komprovisationen“ auch als Pianist präsentieren. Auf dem Programm stehen ausschließlich Kompositionen von Uli Johannes Kieckbusch.
Peter Antony studierte zuerst in Leeds Mathematik und Computerwissenschaften bevor er nach Deutschland kam, um sein Leben ganz der Musik zu widmen. 2002 initiierte er das Theaterprojekt „stagefright projects“, für das er das Musical „The Trip“ komponierte, welches die Problematik der Jugend behandelt – den täglichen Kampf auf der langen Reise zum Erwachsensein. Unzählige Auftritte mit den verschiedensten Künstlern und Ensembles, Theaterproduktionen und Tonaufnahmen im Inland und Ausland bezeugen sein Können als Komponist und Pianist.
Michael Schneider war in seiner Jugend in diversen Jazzbands wöchentlicher Gast beim NDR und allen Jazzklubs in und um Hamburg. Danach studierte er an der Lübecker Musikhochschule. 1980 wechselte er dann in das E-Musik- Lager und wurde Solokontrabassist beim Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg. Daneben spielt er im Ensemble „arkestra convolt“ (Weltmusik zwischen Tunesien und Schwarzwald) und im Trio „Tangoemoción“.
Joachim Gröschel studierte Schlagzeug und Perkussion an der Hochschule für Musik in Würzburg. Auch er ist sehr vielseitig, wirkte neben seinen Jazzund Weltmusik- Combos bei Musical- und Theaterproduktionen am Theater- Ensemble Würzburg, am Spielwerktheater Augsburg und am Theater Lindenhof Melchingen mit und war beim Wittgenstein-Projekt an der Ruhr- Universität Bochum beteiligt. Ein weiterer Bereich ist die Arbeit mit Musik und Computer (Maschinensinfonie, Glockensinfonie).
Regina Emilsson-Soergel, aufgewachsen in Tübingen, schloss ihre Studien in Hamburg und Basel (dort bei Hatto Beyerle) erfolgreich mit dem Konzertexamen ab. Nach Jahren der Praxis in großen Sinfonieorchestern (Saarbrücken, Mannheim, Stuttgart) und Weiterbildungen u.a. in Barock-Viola führt sie nun - Mutter von vier Töchtern - zusammen mit ihrem Mann Arni Emilsson die Musikschule Do-Re-Mi, ist Mitglied zahlreicher Kammerensembles und konzertiert regelmäßig mit dem Tübinger Kammerorchester.
www.kunstundmusik.com

2011

Dienstag, 29.11.2011
20:30 h

HORSTMANN -WIEDMANN - DANECK

Thomas Horstmann - Gitarre
Martin Wiedmann - Gitarre
Matthias Daneck - Schlagzeug
Das Trio in der ungewöhnlichen Besetzung mit zwei Gitarren und Schlagzeug, lässt eine eigene Klangwelt entstehen, in der die Rollen ständig vertauscht werden und alle Instrumente gleichberechtigt zum musikalischen Geschehen beitragen.
Das Ziel der Musiker ist es Gemeinsamkeiten herauszufinden und diese in den Mittelpunkt zu stellen. Nicht darum sein Ego durchzusetzen, sondern die Chemie der Gruppe zum Inhalt zu machen. Nicht darum ein Genre zu bedienen, sondern die Möglichkeiten dieser Instrumentierung auszuloten. Das beeindruckende musikalische Ergebnis ist eine offene Auseinandersetzung mit verschiedenen Einflüssen und Vorstellungen ohne gewollt modern, traditionell, hip oder nach sonst was zu klingen. Es klingt einfach wie: HORSTMANN - WIEDMANN - DANECK.
www.thomashorstmann.net
www.mwmusic.de
www.nowmusic.de
Donnerstag, 20.10.2011
20:00 h
Stiftskirche Tübingen

Veranstalter: Stiftung Stiftskirche Tübingen, Jazzclub Tübingen und SWR-Studio Tübingen
im Rahmen der Jazz und Klassiktage Tübingen
CD-Präsentation in der Stiftskirche
"Des Menschen Seele gleicht dem Wasser..." - Reflexionen an der Donau
Konzert für Orgel, Vibraphon und Perkussion

Dizzy Krisch, Vibraphon
Dieter Schumacher, Percussion
Horst Allgaier, Orgel

3 Tage dauerte die CD-Aufnahme in der Stiftskirche Mitte Mai diesen Jahres, wurde das Studio 3 mit Hilfe eines Ü-Wagens vor die Stiftskirche gestellt. Jetzt wird die Arbeit der 3 Musiker in der Form eines Stiftungs-Konzertes von 3 Veranstaltern auch live präsentiert.
Nach den Worten von J.W.v.Goethe" Des Menschen Seele gleicht dem Wasser...." bringen die 3 Musiker, nach einer Idee von Dizzy Krisch, der für seine immer wieder neuen spannenden Projekte bekannt ist, zwei seiner Meinung nach wichtigsten "Seelenbestandteile" des Menschen zusammen: Musik und Natur.
In diesem Falle den Klangkosmos komponierter und improvisierter Musik mit dem kultivierten und doch auch ungezähmten Lebensraum der Donau.
Durch die Einbeziehung der Orgel und somit der Kirche als Klangraum, eröffnet sich nun eine adäquate Architektur und eine Räumlichkeit, in der die musikalische Idee der Dimension des Flusses nahe kommt.
www.dizzy-krisch.de
www.dieter-schumacher.de
www.stiftung-stiftskirche-tuebingen.de
www.jazzimstudio.de
Dienstag, 18.10.2011
20:30 h
Eintritt 10.- EUR
im Rahmen der Jazz und Klassiktage Tübingen
Mandala Movie – Livesession

Didi Holzner moog, fender rhodes
Jürgen Kost perc.
Konrad Panke git
Michael Stoll, b, fl
Heiner Reiff, git

Freies Spielen, Improvisation, die Aufhebung von Genregrenzen - mit diesem Programm fand sich Ende der 1980er – Jahre eine Reihe Musiker zusammen, die sich Mandala Movie nannten. Ideengeber war der leider früh verstorbene Tübinger Musiker André Schnisa, der auch bei den ersten Auftritten noch dabei war.
Mandala Movie – Szenen: Wah-Wah-gefärbtes Fender Rhodes Piano trifft auf psychedelische Gitarren, filigrane Percussion nimmt Flöte und Minimoog mit, Bass, pulsierend elektrisch oder akustisch gestrichen führt oder treibt weiter und weiter. Zeit rast, wird wunderbar langsam oder bleibt stehen. Kein Abend ist wie der andere aber jeder ist eine neue Reise. Seit ein paar Jahren gibt`s die Zusammenschnitte der Sessions im Internet zu hören.
Die Live – Aufnahmesession im SWR Studio ist ein Experiment. Erstmals laden die Traveller in Sachen Rhythm`n Sounds Publikum zum Mitreisen ein.
Mandalas weisen ins Unendliche und auf ein Zentrum. Movies sind Bewegung. Ein anregender Abend zeichnet sich ab.
www.mandalamovie.de
www.jazzimstudio.de
Klicken, hören, schauen -

Im Vorfeld des Jazzfestes am Samstag, 4. Juni auf dem Tübinger Österberg hat SWR Redakteurin und Jazzliebhaberin Sandra Müller sie ben Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, sich mit deren Musik beschäftigt, sie interviewt und fotografiert.
Jazzkünstler im Portrait

Jazzkünstler im Portrait

Zwei mit Musik im Blut Dizzy und Anselm Krisch
Musikalischer Tausendsassa und (Fast-) Alleskönner Rainer Tempel
Weltreisender in Sachen Musik Patrick Bebelaar
Eins zu Null für die Musik NETZER
Eine Amerikanerin, die den Jazz in Tübingen fand Jane Rudnick
Ungarischer Zigeunerjazz und deutsche Schlager Hot Club Harmonists
Mit Kontrabass und Koriander Karoline Höfler

Samstag, 04. Juni 2011
17 - 23 Uhr
Jazzfest auf dem Österberg

10 Jahre Jazz im SWR - Studio

Der Tübinger Jazzclub und das SWR Studio laden zu einem Jazzfest am 04. Juni 2011 auf den Österberg ein. Unter dem Motto Jazz auf allen Ebenen wird von 17 bis ca. 23 Uhr mit unterschiedlichen Konzerten und natürlich kulinarisch garniert gefeiert. Seit zehn Jahren nämlich gibt es die gemeinsame Reihe Jazz im Studio, in der vor allem regionale Musiker und Formationen nicht nur auftreten, sondern gleichzeitig ihr Konzert in Studioqualität dokumentiert bekommen.
Die Idee zu dieser Reihe hatten der Vibraphonist und langjährige Jazzclub-Vorsitzende Dizzy Krisch und Thomas Hagenauer, Redaktionsleiter im SWR Studio Tübingen. Der Ort: Studio 3, das Studio, in dem sonst Hörspiele oder Features produziert werden, in dem ein bislang eher der klassischen Musik vorbehaltener Bösendorfer-Flügel steht, und in dem eigentlich auch um die 50 Zuhörerinnen und Zuhörer Platz finden, wenn nicht gerade eine Bigband auftritt.
Jazz ist eine Musikrichtung, in der Offenheit eine wichtige Rolle spielt. Und da passte wunderbar zusammen, dass der Jazzclub auch immer wieder aufbricht in offenere Gefilde, also zum Beispiel neue Spielorte für die Musiker sucht, dass aber auch die Radioleute auf dem Österberg sagten: lasst uns die Türen öffnen und zeigen, was hier im Studio auf dem Österberg alles möglich ist.
Aus der langen Reihe von Musikerinnen und Musikern, die in den vergangenen zehn Jahren im Studio 3 aufgetreten sind, haben Werner Lener, Dieter Schumacher, Karoline Höfler, Jane Rudnick, Lauren Newton, Matthias Neumann, Susanne Götz, Patrick Bebelaar, Anselm Krisch, Wolfgang Lindenfelser, Thomas Horstmann, Dizzy Krisch, Frank Wekenmann mit seinen Hot Club Harmonists u.v.a. zugesagt. Auftreten werden sie an verschiedenen Orten im und vor dem Studio und in interessanten, sicher auch überraschenden Kombinationen.
Und da das Ganze in einem Radiostudio stattfindet, gibt`s an diesem Samstag natürlich auch eine Live-Sendung: von 18 bis 19 Uhr können alle, die`s nicht auf den Österberg schaffen oder geschafft haben, trotzdem – zumindest ein bisschen – live dabei sein.
Und wer vorher mehr über die Musik und vor allem die Musikerinnen und Musiker erfahren will, der kann ab Mai in unserer Nachmittagssendung zwischen 16 und 17 Uhr fündig werden. Die Hörporträts plus Bilder sind dann ebenfalls ab Anfang Mai im Internet
www.radio-tuebingen.de
Dienstag, 12.04.2011
20:30 h
DOUBLEWOOD

JOCHEN FEUCHT - Sopransaxophon, Bassetthorn
KAROLINE HÖFLER - Kontrabass

Die seit vielen Jahren bestens aufeinander eingespielten Musiker - der (Holz-) Bläser J.
Feucht und die (Holz-) Bassistin K. Höfler - schaffen ein Klangbild besonderer Art.
Lockere Swingtitel, zupackende Grooves und moderne Eigenkompositionen sind die
Ausgangsbasis für sensible und kreative Improvisationen.
www.jochen-feucht.de
www.karoline-hoefler.de
Dienstag, 15.02.2011
20:30 h
Dähn - Maos Contemplative Duo

Fried Dähn – Electric Cello
Thomas Maos – Gitarre, Dobro

Fried Dähn und Thomas Maos verbindet als künstlerische Leiter des Camp Festivals und als Kuratoren der Reihe ‚sonic visions’ im Franz K. in Reutlingen eine langjährige und intensive künstlerische und musikalische Zusammenarbeit. Beide zeichnet Experimentierfreudigkeit, Offenheit und das Beherrschen unterschiedlichster Spielweisen und Stilistiken auf ihren Instrumenten aus. Während sich Fried Dähn u.a. in seiner Zusammenarbeit mit Frank Zappa und dem Ensemble Modern von der Klassik über den Rock bis zur abstrakten elektronischen Musik vorgearbeitet hat, kehrt Thomas Maos zu seinen zypriotischen Wurzeln zurück und verbindet orientalische Klänge mit Blues, atonalen Sounds und Verzerrerpedalen.
In ihrem Contemplative Duo repräsentieren und kombinieren sie leisere und feinere Klänge aus aktuellem Jazz, ethnischem Crossover und Ambient-Music.
www.friedstyle.com
www.elektrogitarre.de

2010

Dienstag, 16.11.2010
20:30 h
BATIST

Barbara Bürkle - Gesang
Tillmann Reinbeck - klassische Gitarre
Steffen Hollenweger - Bass

Bei der Formation BATIST handelt es sich um ein neues Crossover-Projekt von Barbara Bürkle, Tillmann Reinbeck und Steffen Hollenweger, das u.a. Stücke von Piazzolla, Bach, Villa-Lobos und Ralph Towner in einen kammermusikalischen, jazz-inspirierten Kontext stellt. Ob Folklore aus Brasilien, dem Balkan oder dem hohen Norden; ob akustisch oder elektronisch durch Loop Station und Effektgerät verstärkt; ob solo, im Duo oder Trio: diese Besetzung hat ihre eigene Klangsprache entwickelt/gefunden.
www.barbarabuerkle.de
www.tillmann-reinbeck.de
Dienstag, 19.10.2010
20:30 h
Im Rahmen der Jazz & Klassik Tage 2010
BACH and ECHO

Hans-Peter Fink, Flöte
Urs Läpple, Violoncello
Susanne Götz, Cembalo
Dizzy Krisch, Vibraphon
Dieter Schumacher, Percussion

"Jazz im Studio" natürlich auch im Jubiläumsjahr "60 Jahre SWR Studio Tübingen". Der besondere Ort für besondere Konzerte.Dieses Mal gibt es im traditionsreichen SWR Studio eine besondere Begegnung. Ganz im Sinne der Jazz & Klassik Tage findet hier die Musik Johann Sebastian Bachs ihr Echo im Jazz. Für diese außergewöhnliche Konzertidee konnten hervorragende Künstler verpflichtet werden, die alle schon große musikalische Erfolge im In-und Ausland feiern konnten und zu den renommiertesten Musikern auf ihrem Gebiet gelten.So bildet das Trio Hans-Peter Fink (Flöte), Urs Läpple (Violoncello) und Susanne Götz (Cembalo) den "klassischen" Part und das Duo Dizzy Krisch (Vibraphon) und Dieter Schumacher (Percussion) den "jazzigen" Part dieser musikalisch höchstinteressanten Gegenüberstellung.Ein Konzert für Freunde Bachscher Klarheit und für Freunde improvisatorischer Freiheit, kurz, für Freunde der Jazz & Klassik Tage.
www.jazzklassiktage.de
www.susanne-goetz.de
www.dizzy-krisch.de
www.dieterschumacher.de
Dienstag, 18.05.2010
20:30 h
Anselm Krisch Trio "+"

Anselm Krisch (p)
Maurice Kuehn (b)
Wolfgang Disch (dr)
+ Christoph Neuhaus (git)
+ Lukas Pfeil (sax).

Der Pianist Anselm Krisch studiert seit 2006 an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Joerg Reiter und präsentiert heute sein Bachelor-Abschluss-Programm. Als Sohn des Vibraphonisten Dizzy Krisch wuchs er mit traditioneller amerikanischer Jazzmusik auf, was in Auswahl und Interpretation der Stücke zu spüren ist, die sich an Jazzgrößen wie Bill Evans, Monty Alexander oder Herbie Hancock orientiert. Mit dabei sind auch spannende Eigenkompositionen aus dem Programm des Groovejazz-Projekts "Flüstertüte", das sich in letzter Zeit einen großen Bekanntheitsgrad erspielte.
Maurice Kuehn (Bass) und Wolfgang Disch (Schlagzeug) sind ebenfalls studierte Jazzmusiker aus Mannheim und bilden mit ihm das "Anselm Krisch Trio".
Dieses wird durch den Kölner Saxophonisten Lukas Pfeil und den Mannheimer Kollegen Christoph Neuhaus an der Gitarre ergänzt. Beide sind Bandmitglieder von "Flüstertüte" und spielten bereits in mehreren Projekten an der Seite von Anselm Krisch. Man darf sich also auf einen abwechslungsreichen Abend freuen, der von den persönlichen Vorlieben des Pianisten geprägt sein wird.
www.fluestertuete.eu
www.anselm-krisch.de
http://christophneuhaus.com
Dienstag, 09.03.2010
20:30 h
Rondout

Ulrike Kern, Stimme
Wolfgang Lindenfelser, Saxophon
Thomas Horstmann, Gitarre

Rondout ist ein Trio, das mit der Stimme von Ulrike Kern, den Saxophonen von Wolfgang Líndenfelser, und der Gitarre von Thomas Horstmann viele musikalische Facetten beherrscht. Leise Töne finden genauso Ihren Platz wie groovige Themen.
Bass? Schlagzeug? – die üblichen Verdächtigen fehlen hier. Subtil gestalten die drei virtuosen Musiker über einen weiten Spielraum Ihre Interpretationen und schaffen eine intime Atmosphäre. Jedes einzelne, sorgfältig ausgewählte Stück, ist von den Musikern durchleuchtet, und vom unverwechselbaren Charme des Trios geprägt. Neben Jazz- Standards sind auch Stücke der Pop-Musik im Repertoire.
www.thomashorstmann.net

2009

Dienstag, 8.12.09
20:30 h
Jasper van`t Hof - Bob Malach
Pseudopodia
Nachdem wunderbaren Open Air Fest im Juni finde ich es toll, dass wir wieder unseren damaligen Stargast Jasper van`Hof einladen konnten. Diesmal ist er nicht allein, sondern kommt mit dem Weltklasse Saxophonisten Bob Malach.
Eine großartige Tatsache, die wir nicht zuletzt unserer gemeinsamen Arbeit im Verein verdanken, haben wir doch einen nachhaltig guten Eindruck in unserem Jubiläumsjahr hinterlassen. Über die Musiker brauche ich hier nicht viel zu sagen, man muss dieses Duo hören.
Mit der Cafeteria des SWR haben wir einen Veranstaltungsraum ausgewählt, um erstens die hervorragende Zusammenarbeit mit dem SWR zu würdigen, und zweitens schafft dieser Raum eine exklusive Intimität zwischen Musiker und Zuhörer.
Ein Weihnachtsgeschenk für alle Jazzfreunde.
Jasper van`t Hof und Bob Malach werden nachmittags in der Tübinger Musikschule einen Workshop abhalten. Anmeldung bei der Musikschule.
(Irrtum vorbehalten, alle Angaben ohne Gewähr)
Dizzy Krisch, Vors. Jazzclub Tübingen
Es ist einer der großen Glücksfälle des Jazz, daß sich ein Saxophonist aus Philadelphia und ein Keyboarder aus dem holländischen Enschede zu einer perfekten musikalischen Symbiose zusammentun können. Obwohl die künstlerischen Biographien der beiden sehr divergieren, entdeckten Bob Malach und Jasper van`t Hof die Möglichkeit einer fein aufeinander abgestimmten Zusammenarbeit. Spricht man mit dem einen über den anderen, stellt sich heraus, daß eines der wichtigsten Elemente dieser Beziehung die gegenseitige Bewunderung ist.
Ebenso deutlich wird, daß das gemeinsame Musizieren den beiden höllisches Vergnügen bereitet, das wiederum der Musik selbst zugute kommt.
"Bob Malach?", meint van´t Hof, "Der ist verrückt!"
"Jasper van´t Hof?", sagt Bob Malach, "Der ist irre!"
Eine bemerkenswerte Basis für eine harmonische musikalische Partnerschaft...
Für die CD-Produktion "Pseudopodia" (2008) trafen sich Jasper van’t Hof und Bob Malach wieder im Studio. Die Atmosphäre auf dem Album ist versonnen, balladesk, gar ein wenig träumerisch. Nachdenkliche Harmonik findet sich in den bedächtigen Intros, sangliche Melodik in den Sax-Themen, sachte und feingewobene Spannungsbögen sind die tragenden Elemente der Kompositionen, die live ganz besonders eindrucksvoll zur Geltung kommen.
Jasper Van’t Hof
Bei dem Versuch, die musikalischen Wege des niederländischen Pianisten und Keyboarders Jasper van’t Hof zu beschreiben, drängt sich unwillkürlich der Vergleich mit dem märchenhaften Pelzwechsler auf. Wie dieser besitzt van’t Hof die Gabe in unterschiedliche Häute zu schlüpfen, sich darin wohl zu fühlen und sie vollständig auszufüllen. Bands wie ASSOCIATION PC, die legendäre aber kurzlebige Formation EYEBALL oder die Maßstäbe setzende Gruppe PORK PIE stehen für diesen Fusion-Jazzer. Mit dem höchst erfolgreichen Ethno-Fusion-Projekt PILI PILI, das quasi die afrikanische Seele des Mannes aus Enschede abbildet, lieferte er bereits einige Zeit vor dem eigentlichen Beginn des Ethnotrends erste Clubhits. Daneben aber hat er immer auch – beinahe puristisch – Jazz gespielt, hat Solokonzerte am Konzertflügel gegeben, bei denen eine Empfindsamkeit dominierte, die kaum glaublich schien, wenn man ihn als „Feuerkopf“ bei anderer Gelegenheit an den Keyboards erlebt hatte. Sein Vater war Jazz-Trompeter, seine Mutter Sängerin mit klassischer Ausbildung. Mit fünf Jahren bekam er Klavierunterricht. Seine ersten Erfahrungen vor Publikum machte er in Schulbands und Jazzclubs.
Anfang der 1970er schuf er mit Association P.C., der freien Rockjazz-Gruppe um den Schlagzeuger Pierre Courbois, den Gitarristen Toto Blanke und den Bassisten, Sigi Busch den internationalen Durchbruch; er gehörte zu den Pianisten, die parallel E-Piano und Orgel spielten und dabei durch elektronische Instrumente neue Klangästhetiken entwickelten. Kennzeichnend für die Themen und Improvisationen von vanʼt Hof sind bis heute seine Vorliebe für komplexe, gebrochene Metren. 1972 wurde er in einem Jazzpoll zum führenden europäischen Synthesizer-Spieler gewählt.
Mitte der 1970er setzte er mit seiner Band Pork Pie, deren Name eine Anspielung auf eine alte Lester Young-Nummer ist, Akzente im Jazz Rock. Seine Mitspieler waren der Gitarrist Philip Catherine und der Saxofonist Charlie Mariano sowie wechselnde Rhythmusgruppen, zunächst J.F.Jenny Clark und Aldo Romano. Anschließend kehrte er zum akustischen Konzertflügel zurück und spielte Soloplatten ein.
Seit 1984 ist er mit dem Projekt Pili Pili erfolgreich. Hier verbindet sich europäischer Jazz mit afrikanischer Musik und tanzbaren Grooves. Eine viertelstündige Trance- Produktion mit dieser Gruppe machte ihn in der Clubszene berühmt. Mit seinem Projekt Hotlips kehrte er 2005 zu früheren Jazz-Rock-Vorlieben zurück.
Wie die meisten Fusion-Musiker arbeitete er Zeit seines Lebens gleichzeitig an verschiedenen Projekten mit unterschiedlichen Musikern, wie z.B. Wolfgang Dauner, George Gruntz (Piano), Trilok Gurtu (Percussion), Angélique Kidjo(Gesang), Wayne Krantz (Gitarre), Didier Lockwood (Geige), Alphonse Mouzon (Schlagzeug), Jean-Luc Ponty (Geige) und Archie Shepp (Saxofon). Bis 2007 war er auch als Dozent an der Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel tätig und
betreute dort im Rahmen des neu geschaffenen Studiengangs „Producing-Performance“ den Bereich Performance.
www.jaspervanthof.com
Bob Malach
Während seiner Zeit in der High School war Malach häufig zusammen mit John Lee und Gerry Brown aufgetreten. 1976 zog er nach New York City, wo er in der Band von Alphonse Mouzon arbeitete, mit dem er mehrfach auf Europatournee ging. Jetzt spielte Malach mit Stevie Wonder, Stanley Clark, Jon Faddis, Hank Jones, Horace Silver, Spyro Gyra und den Brecker Brothers, Mit Jasper Van’t Hofs Eye Ball“ konzertierte er in Europa und nahm auch mit Charlie Mariano, Aldo Romano, Didier Lockwood („Live in Montreux“) und Urzula Dudziak auf. Seit 1985 ist er Mitglied der Big Band von Bob Mintzer; seit 1989 trat er auch mit der George Gruntz Concert Jazz Band auf. Er spielte im Duo mit Michel Petrucciani („Conservations With Michel“), aber auch weiterhin mit Jasper van’t Hof („Dinner for Two“, „The Prague Concert“), mit dem er bis heute immer wieder auf Tournee ging. 1991 trat er mit Miles Davis und Quincy Jones auf dem Montreux Jazz Festival auf. Weiterhin war Malach an Aufnahmen von den Loose Ends und von Leni Stern Miroslav Vitous, Madonna, Mose Allison, Steve Miller Band und Joe Zawinul („My People“, „Faces and Places“) beteiligt. Auf Tour war er mit Robben Ford, Mike Stern und Ben Sidran auf der ganzen Welt. Konzerte und Aufnahmen mit dem niederländischen Metropol Orchestra. Ganz aktuell mit Barbra Streisand auf World Tournee. Bob Malach wurde vor allem für sein Spiel auf dem Tenorsaxophon bekannt, seltener spielt er aber auch Sopran-, Altsaxophon, Flöte und Klarinette. Stilistisch wird Bob Malach häufig mit dem ebenfalls aus Philadelphia stammenden Saxophonisten Michael Brecker verglichen, der als sein wesentlichster Einfluss gilt und mit dem er auch zusammenarbeitete. Der deutsche Jazzkritiker Joachim Ernst Berendt charakterisierte Malachs Saxophonspiel einmal wie folgt: „Hawkins,Trane, Gene Ammons, Rollins – sie alle leben in seinem Spiel.“
Dienstag, 24.11.2009
20:30 h
Hot Club Harmonists

Frank Wekenmann, Gitarre
Matthias Buck Violine
James Geier Gitarre
Steffen Hollenweger Kontrabass
Katalin Horváth Gesang

Die Hot Club Harmonists unter der Leitung des Gitarristen Frank Wekenmann laden ein zu einer Reise auf der Strecke Berlin-Paris-Budapest in die Musik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit originellen Arrangements und feurigen Improvisationen im Sound des legendären Gitarristen Django Reinhardt begeistern die Hot Club Harmonists das Publikum wo immer sie auch spielen!
Wer hätte gedacht, dass sich die alten Schlager von Heinz Rühmann, Hans Albers oder Marika Rökk für mitreißende Swing-Improvisationen eignen?
Wie klingen die legendären Songs der Comedian Harmonists ohne Gesang?
Welches Lied wurde in Ungarn verboten, weil es die Menschen zum Selbstmord trieb?
Wie hieß das letzte Lied, das auf der Titanic gespielt wurde?
Welches war der einzige deutsche Schlager, den Django Reinhardt aufnahm?
Auf diese und weitere musikalische Fragen geben die hochkarätig besetzten Hot Club Harmonists originelle und spannende Antworten. Das Ergebnis dieser Entdeckungsreise:
Swing aus dem Alten Europa!
Frank Wekenmann – Gitarre: David Orlowskys Klezmorim, Roland Baisch “Country Boy”, Spielte mit Gideon Kremer, Michel Portal, Roberto Blanco
Matthias Buck - Violine: Württembergische Philharmonie Reutlingen, German Pops Orchestra, Spielte mit Birelli Lagrene, Paul McCartney, André Heller und vielen anderen
James Geier - Gitarre: Comedytrio Backblech, Gitarrist der Stage Holding Theater Company, Loungekombinat
Steffen Hollenweger – Kontrabass: Grupo Sal Triomatik, Spielte mit Wedeli Köhler, Bill Ramsey, Joy Fleming, Tom Gäbel
und als Gast: Katalin Horváth - Gesang
www.hotclubharmonists.de
Dienstag, 20.10.2009
20:30 h
Veranstaltung im Rahmen der Jazz&Klassik Tage

Trio Arsis

Ull Möck, Piano
Thomas Rotter, Bass
Hans Fickelscher, Drums & Percussion

Schon Tradition bei den Jazz & Klassik Tagen: am Dienstag das Jazzkonzert im SWR Studio. Ungeschminkte Live-Musik-und Aufnahmeatmosphäre hautnah miterleben.
Nachdem das geplante Konzert von Trio Arsis 2007 ausfallen musste, heißen der Jazzclub Tübingen e. V. und der SWR Studio Tübingen erneut das Trio Arsis willkommen, die „Klassik“-Ausgabe des Ull Möck Trios. Klassische Musik gehört zu den Wurzeln des klassisch studierten Pianisten Ull Möck. In seinem neuen Projekt arrangiert und verjazzt er „Klassiker“ (im doppeldeutigen Sinn) wie auch weniger bekannte Werke von Komponisten aus verschiedenen Epochen. Die „klassischen“ Formen des Jazz wie Ballade, Waltz oder Swing, aber auch Salsa/ Latin werden als Grundlage zur Improvisation benutzt. Und hier schließt sich der Kreis. Improvisation war absolut üblich in der klassischen Musik vergangener Jahrhunderte. Bach oder Mozart waren erwiesenermaßen nicht nur geniale Komponisten, sondern auch ebensolche Improvisatoren.
www.jazzklassiktage.de
www.ullmoeck.de
www.thomasrotter.de
www.hans-fickelscher.de
Samstag, 13.6.2009
17:00 h
25 Jahre Jazzclub
Open Air Fest auf dem SWR-Gelände
Seit vielen Jahren bereits ist der Jazzclub mit der Konzertreihe „Jazz im Studio” regelmäßig zu Gast im SWR-Studio auf dem Österberg. Aus dem Anlass des 25jährigen Jubiläums des Jazzclubs entstand die Idee, das schöne Freigelände hinter dem SWR-Gebäude für ein Open-Air-Fest zu nutzen: In lockerer räumlicher und zeitlicher Anordnung spielen drei verschiedene Formationen raffinierten Jazz, während ein bewährtes Team professioneller Gastronomen (Cafe Latour und Olio, pane e vino) für das leibliche Wohl der Gäste sorgt (Bänke und Tische sind natürlich vorhanden). Somit sind Leib und Seele gleichermaßen einen Abend lang versorgt.

Alles in allem erwartet uns an diesem Samstag ein umfangreiches Programm von hervorragender Qualität. Aus eigener Kraft hätte der Jazzclub das jedoch nicht stemmen können. Unser besonderer Dank gilt daher der großzügigen Unterstützung durch unsere Sponsoren, ganz zuvorderst aber dem SWR Studio Tübingen, auf dessen Gelände wir zu Gast sein dürfen!

Neben der nötigen Infrastruktur bietet uns der SWR hier auch eine Rückzugsmöglichkeit ins Gebäudeinnere, falls das Wetter am Veranstaltungstag überhaupt nicht mitspielen wollte (allerdings ein kaum denkbarer Fall ...). Seien Sie also herzlich willkommen, gerne mit der ganzen Familie, Kinder und Jugendliche bis 16J. haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt.

Programm Teil 1

Flüstertüte

Anselm Krisch keyb
Lukas Pfeil sax

Die zwei Musikstudenten Anselm Krisch und Lukas Pfeil haben mit „Flüstertüte” ein ganz neues Projekt aus der Taufe gehoben. Stilistisch dem Funk, Groovejazz und Latin verschrieben, bringen die beiden Musiker mit ihren hauptsächlich selbst komponierten Stücken einen einzigartigen Sound auf die Bühne: Das Keyboard spielt mit breiten Orgel- und DX7-Synthesizer-Sounds und sorgt somit auch für einen kräftigen Bass. Das Saxophon ergänzt die eingängigen Grooves mit griffigen Melodien, und bei den energiegeladenen Soli zeigt sich die ganze Spielfreude der Band
www.fluestertuete.eu
www.anselm-krisch.de
Programm Teil 2

Jazzclub Generations Band

Freddy Wilkes voc
Fabian Harm g
Markus Harm sax
Dizzy Krisch vib
Martin Trostel p
Florian Dohrmann b
Lars Binder dr

Die Jazzclub-Generations-Band ist eine spontane Zusammenstellung von Musikern aller Altersstufen, die besonders im Umfeld des Jazzclubs Tübingen aktiv sind. Es erwartet uns ein spannungsreiches Zusammenspiel bekannter Namen in einer Formation, die in dieser Zusammensetzung noch nicht zu hören war. Freunde von ausdrucksstarkem Jazz-Gesang kommen ganz besonders auf ihre Rechnung, weil mit Freddy Wilkes einer der bekanntesten Tübinger Vokalisten mit dabei ist.
www.jazzclub-tuebingen.de
Programm Teil 3

Jasper van’t Hof Solopiano

Jasper van’t Hof p

Der Jazzclub freut sich ganz besonders, als krönenden Abschluss seines Jubiläumsfestes einen großartigen Gastmusiker von internationalem Format präsentieren zu dürfen: Jasper van't Hof. Viele werden den aus den Niederlanden stammenden Tastenvirtuosen als Bandleader der afro-europäischen Formation „Pili Pili” kennen, mit der er auch in Tübingen schon große Erfolge gefeiert hat. Van’t Hof ist mit Sicherheit kein Jazz-Purist, sondern hat bereits mit seinem ersten bekannten Bandprojekt, der „Association P.C.”, auf den Berliner Jazztagen 1971 mit einer virtuosen Synthese aus Jazz und Rock Furore gemacht. In Tübingen wird er als Solopianist auf dem akustischen Flügel spielen, eine Richtung, die er parallel zu seinen Engagements in größeren Formationen schon seit 1976 erfolgreich beschreitet. Auf die Frage, was ihn am Solospiel auf dem Flügel besonders reizt, meinte van’t Hof in einem Interview: „Vor allen Dingen die Dynamik. Es ist ganz direkt, ich kann ganz leise spielen, im nächsten Moment sehr laut und dabei ganz direkt, fast so wie in der Natur, auch wie Kirchenorgelpfeifen. Wegen der Dynamik schreibst du andere Melodien, wegen der Dynamik improvisierst du anders, du beutest das Drama in deinem Solo aus.”
www.jaspervanthof.com
Dienstag, 19. 5. 2009
20.30 h
Duo Joerg Reiter / Frank Kuruc

Joerg Reiter - Piano
Frank Kuruc - Gitarre

Frank Kuruc und Joerg Reiter sind langjährige musikalische Weggefährten
und als Professoren unterrichten beide in der Jazz-Abteilung der Musikhochschule Mannheim.
Jetzt haben sie ein seit langem geplantes Duo-Projekt erarbeitet, das im Sommer 2009 auf CD erscheinen wird. Durch die seltene Kombination zweier Instrumente, die sowohl begleiten, als auch solieren können, darf man auf interessante Rhythmen und Sound-Kreationen gespannt sein. Die beiden Musiker spielen eigene Kompositionen und ausgewählte Standards und haben ein stilistisch abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Joerg Reiter ist langjähriges Mitglied der legendären PETER HERBOLZHEIMER RHYTHM COMBINATION & BRASS und stand schon mit allen möglichen Jazz-Größen wie Charlie Mariano, Billy Cobham, Ack van Rooyen, Al Jarreau, Chaka Khan u.v.a. auf der Bühne.
Frank Kuruc ist live und auf Cds zu hören, im Duo mit Herbert Joos oder mit so unterschiedlichen Acts wie Freundeskreis, Max Herre, Joy Denalane, Wolfgang Haffner aber auch Chuck Leavell (Rolling Stones).
www.joergreiter.de
Dienstag, 31. 3. 2009
20.30 h
Lorenzo Petrocca Quartett

Lorenzo Petrocca Guitar
Thilo Wagner Piano
Jens Loh Bass
Patrick Manzecchi Drums

Die Musik dieser Band ist eine Mischung aus Mainstream, Bebop, Modern und Balladen. Das Repertoire besteht aus aus Eigenkompositionen sowie bekannten und unbekannten Standards
Lorenzo Petrocca wird von der internationalen Presse als Virtuose und Melodiker bezeichnet. Neben seinem Quartett leitet er noch sein ORGAN-TRIO und ist auf zahlreichen CD’s zu hören.
Mit Thilo Wagner am Piano, Jens Loh am Bass und Patrick Manzecchi an den Drums hat Lorenzo Petrocca drei ebenfalls bekannte und gefragte Musiker der internationalen Szene an seiner Seite.
www.petrocca.de
www.manzecchi.de

2008

Dienstag, 2. 12. 2008
20.30 h
Jazz - Quartett Holstein Schrack
- the music of the Beatles-

Martin Schrack - piano
Thomas Krisch - bass
Herbie Wachter - drums
Stephan Holstein - Klarinette , Bassklarinette und Altsaxophon

Der Pianist, Komponist und Arrangeur Martin Schrack hat die Stücke teilweise sehr subtil, teils auch enorm schwingend und groovig arrangiert. Ohne die Grundidee der Stücke anzutasten, möchte Martin Schrack neue musikalische Blickwinkel aufzeigen, durch die Instrumentierung mit Klarinette ergeben sich neue, interessante Klangfarben.
Stephan Holstein und das Martin Schrack Trio arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Das Beatles Programm wurde bereits mit großem Erfolg bei den Jazzfestivals in Augsburg und in Lichtensteig/CH sowie bei zahlreichen Clubgastspielen aufgeführt. Demnächst wird eine CD mit diesem Programm produziert. Stephan Holstein ist einer der führenden Jazzklarinettisten in der BRD.
Stephan Holstein, in Tübingen geboren, begann mit 11 Jahren Klarinette zu spielen und nahm später noch das Saxophon dazu. Er studierte bei Karl - Heinz Hahn ( Soloklarinettist der Münchener Philharmoniker ) und bei Lee Konitz.
www.jazz-network.com/schrack
www.herbie-wachter.de
Dienstag, 21.10. 2008
20.30 h
Im Rahmen der Jazz und Klassik Tage 2008
Jochen Feucht - Olaf Polziehn - Duo

Jochen Feucht, Sopransax, Bassetthorn
Olaf Polziehn, Piano

Das Besondere bei den Jazz & Klassik Tagen: Die „Jazz im Studio Konzerte“. Neueste musikalische Projekte in einer einzigartigen Atmosphäre live miterleben.
Der Jazzclub Tübingen e.V. und das SWR Studio Tübingen präsentieren heute eines der interessantesten Duos der Jazzszene.
Jochen Feucht und Olaf Polziehn.
Beide lernten sich 1992 in Peter Herbolzheimers Bundesjazzorchester kennen. In den folgenden 15 Jahren trafen sie sich regelmäßig in unterschiedlichen Projekten (u.a. auch bei Jochen Feuchts CD-Produktionen "Warm Jazz" 1996 und "Open Time" 2005). Ihre gemeinsamen musikalischen Überzeugungen und ihr blindes Verständnis kommen am deutlichsten in der Duo-Besetzung zum Ausdruck: hier finden die beiden Musiker durch ihr subtiles Zusammenspiel zu einem Klangbild, in dem Geschwindigkeit, Dichte und Intensität auf Offenheit, Freiheit, Zeit treffen. Das Repertoire besteht vor allem aus Kompositionen und Arrangements von Jochen Feucht. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die wunderschöne Musik des Brasilianers Egberto Gismonti.
Thomas Dworschak: "Das ist die zeitlos gewordene Moderne, die das Richtige tut, indem sie sich damit begnügt nichts zu machen als pure Musik."
www.jazzklassiktage.de
www.jochen-feucht.de
Dienstag, 03. 06. 2008
20.30 h
Homecoming - eine Hommage an die Sixties
Jazz meets Folk -

Jane Rudnick, Voice
Thomas Horstmann, Gitarre
Hans Fickelscher, Percussion

In Homecoming spielt ein Trio, bestehend aus der amerikanischen Sängerin Jane Rudnick, die das Projekt ins Leben gerufen hat, dem Gitaristen Thomas Horstmann und dem Percussionisten Hans Fickelscher. Sie schöpfen aus vielfältigen Musikquellen der sechziger Jahre. Inspiriert von der Musik und den Texten von Joni Mitchell, den Beatles, von Woody Guthrie, Jimi Hendrix, Bob Dylan und anderen, kombinieren sie Jazz mit Folk, liebäugeln mit Rock und spannen eine Brücke zwischen ethnischen Rhythmen und neuen Klängen.
Der eigenwillige Charakter ihrer Musik wird vom Gitaristen Thomas Horstmann geprägt, der virtuos mit seiner Palette von Sounds und Grooves neue Turen öffnet und von Hans Fickelscher, der alle klanglichen Möglichkeiten seines Drumsets nutzt und den Kritiker als Klangmagier bezeichnen. Die Sängerin Jane Rudnick rundet das Trio mit ihrer außergewöhnlich ausdrucksvollen Stimme ab. Sie ist bekannt für ihre Kunst Geschichten in Musik zu erzählen – Geschichten von Liebe und Wahnsinn, Krieg und Rassismus, mit einer Stimme voller Sinnlichkeit und Kraft…
Hintergrund zur Entstehung des musikalischen Konzeptes der amerikanischen Sängerin, Jane E. Rudnick:
"Homecoming ist eine Begegnung mit der Musik, die mich in den 60er Jahren sehr prägte. Als amerikanische Sängerin werde ich immer wieder mit meinen musikalischen Wurzeln konfrontiert. Meine Inspiration für dieses Projekt stammt aus Musik und Texten, die nicht nur mich sondern die ganze Bevölkerung stark beeinflusste und sie bewegte, die strengen Konventionen der 60er Jahre und den bitteren Beigeschmack der McCarthy Ära öffentlich zu hinterfragen. Die Frauen- und die Menschenrechtsbewegungen fanden ein Forum auf vielen Gesellschaftsebenen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten stellten laute Stimmen einen Krieg, den Vietnam-Krieg, in Frage. Der Wunsch nach einer neuen Welt und nach neuen Lebensformen waren in der Hippie Bewegung spürbar. Neue Gesetze zur Integration der Afro-Amerikaner traten in Kraft. Einerseits gab es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Studenten und Staatsgewalt, anderseits aber auch eine neue Bewegung die gewaltfreies Handeln propagierte. Die Themen waren brisant, aktuell und wurden in der damaligen Musik fest verankert.
Diese Musik hat mich lange begleitet und jetzt, nach jahrelanger Arbeit als Jazzsängerin, hat mich meine Neugier bewegt, dieser Musik, meinen Wurzeln, aus einer neuen Perspektive zu begegnen. Mit solch versierten Musikern wie Thomas Horstmann, und Hans Fickelscher habe ich mich aufgemacht, diese neuen Dimensionen zu entdecken."
http://janerudnick.com
www.thomashorstmann.net
www.hans-fickelscher.de
Dienstag, 11. 03. 2008
20.30 h
Netzer

Markus Birkle, Gitarre
Markus Bodenseh, Kontrabass
Oli Rubow, Schlagzeug

Netzer ist eine über die Jahre gewachsene Band. Spielfreude und Risiko sind der Motor, elektronische Musik in eine mit Jazz angereicherte Live-Sprache zu übersetzen ist das Programm.
Ähnlich unkonventionell wie die eigenmächtige Einwechslung ihres Namenspatrons, verbindet das Gitarrentrio Improvisation und Interaktion mit der Ästhetik zeitgemäßer DJ Kultur.
Programmierte Kunst wird nun wieder von Hand gespielt! Energie fließt, und ein großer Bogen wird gespannt.
Netzer zeigen Mut zur Umkehrung der Verhältnisse und überzeugen mit ihrem äußerst reduzierten Ansatz.
Schön und egal, denn das Ergebnis zählt: der Saal tanzt!
Aber auch die drei Musiker kommen auf ihre Kosten. Netzer ist ihr kreativer Spielplatz. Hier fliessen die langjährige gemeinsame Erfahrung und der kreative Output dreier Individuen zusammen:
Gitarrist Markus Birkle ist berühmt berüchtigt für sein klangbewusstes Spiel. Er traktiert die verschiedensten Saiteninstrumente, kreiert Effeke jeglicher Couleur, und füttert schließlich sein Loop-Gerät damit.
Markus Bodenseh steht am Kontrabass und Moog. Er ist gleichermassen gnadenloses Fundament und freischwingendes Pendel. Ein Routinier, der schon diverse Jazzgrößen begleitet hat.
Oli Rubow beschäftigt sich seit Jahren mit der Ästhetik elektronischer Beats. Bei Netzer lässt er dem angestauten Wissen freien Lauf und jagt mit Vorliebe sein minimales Drumkit durch ein Echo-Gerät.
Tja, und wenn die drei Freunde nicht gerade andersweitig durch die weltweite Pop-Welt tingeln, um renommierte Künstler wie Die Fantastischen Vier, De Phazz oder, oder, oder zu begleiten, widmen sie sich ihrer Lieblingsbeschäftigung: das eigene Projekt vorantreiben!
www.netzer-music.de

2007

Dienstag, 04. 12. 2007
20.30 h
BAECHLIN/NEWTON/VOIROL «IN BETWEEN»

Esther Bächlin, piano
John Voirol, saxophon und englischhorn
Lauren Newton, stimme

Erst kürzlich wurde Esther Bächlin für ihr neues Projekt "In Between" mit einem Werkbeitrag des Kanton Luzerns ausgezeichnet. In den letzten Jahren als Sidewoman im Hintergrund agierend, hat die Luzerner Pianistin und Komponistin mit dem Saxophonisten John Voirol und der Vokalistin Lauren Newton zwei herausragende Musikerpersönlichkeiten gefunden, um erneut ihre eigenen Klänge umzusetzen. Gekonnt integriert sie deren Fähigkeiten in ihre kondensierten und dennoch atmenden Kompositionen im Spannungsfeld Klassik, Jazz und freier Improvisation. In den kollektiven Freeparts kommt die Kongenialität des Trios besonders zum Ausdruck : Lauren Newtons luftige, facettenreiche Stimme, John Voirols expressivästhetisches Sax und Esther Bächlins farbenreich-dynamisches Pianospiel vermischen sich auf eine sehr spezielle, organische und lustvolle Weise.
www.estherbaechlin.com
www.johnvoirol.ch
www.laurennewton.com
Dienstag, 26. 06. 07
20.30 h
Stephan Pitsch Quintett
"Modern Jazz and Real Stories about Stockholm"

Stephan Pitsch, Piano
Benny Glass, Drums
Philipp Tress, Gitarre
Oliver Wendt, Saxofon
Michael Deak, Bass

Wer einmal im Venedig des Nordens war, im Sommer auf den Plätzen am Wasser saß, der Winterdunkelheit in den Cafés und Clubs getrotzt hat, weiß dass der Jazz unausweichlich zum Wasser und zu den Lichtern der Stadt dazugehört. Das Stephan Pitsch Quintett entführt die Zuhörer in die Clubs und Straßen der schwedischen Hauptstadt. Der Komponist, Pianist und Leiter des gleichnamigen Quintetts erzählt Geschichten aus Stockholm voller Witz und Leidenschaft und lässt sie charmant und gekonnt in die Musik einfließen. Dabei werden wichtige Fragen beantwortet, wie z.B.: Welches ist die beste Fußballmannschaft der Welt? Wie heißt der größte skandinavische Speisepilz? Wo machen die Einwohner Stockholms Urlaub, wenn die Karibik zu weit weg ist? Welches war im August 2005 die vorherrschende Wetterlage über der schwedischen Metropole? …Ausdrucksstark spielen die Musiker an Piano, Saxophon, Bass, Gitarre und Schlagzeug originelle Eigenkompositionen und Arrangements schwedischer Volkslieder in einem Konglomerat aus Swing, Latin, Funk und Blues.
www.stephanpitsch.de
Dienstag, 17. 04. 2007
20.30 h

Dizzy Krisch presents
"Black Cotton Songs"
Krisch Quartett

Dizzy Krisch, vibes
Claus Krisch, piano
Thomas Krisch, bass
Dieter Schumacher, drums

Reflexionen einer durchlebten Landschaft oder die Entdeckung der Frage nach dem Einfluss. Was hat diese Musik mit dem Schwarzwald zu tun? Aufgewachsen im "Black Forest" und großgeworden mit der Musik eines Charlie Parker, eines Thelonious Monk oder anderer Jazzgrößen wie Jackson, Evans oder Coltrane stellt der Vibraphonist Dizzy Krisch seine Auswahl neuer eigener Stücke und Bearbeitungen von Jazz-Traditionals bzw. Jazzstandards in die Beziehung zwischen den Ursprüngen des Jazz auf den Baumwollfeldern des amerikanischen Südens und den dunklen, geheimnisvollen und sagenumwobenen Waldflächen seiner Heimat.
Inspiriert durch den Dokumentarfilm "MPS-Jazzin' the Black Forest" von Elke Baur über den Gründer des MPS-Studios und Labels HGBS (Hans Georg Brunner Schwer) besinnt sich Dizzy, der 1970 mit dem Krisch Quartett ebenda die erste Schallplatte aufgenommen hat, als Jüngster der Musikerfamilie mit den "Black Cotton Songs" auf seine Wurzeln.
Was liegt näher als dieses Programm mit den Brüdern im Krisch Quartett zu verwirklichen.
www.blackcotton.de
www.krisch-quartett.de
www.dizzy-krisch.de
www.dieterschumacher.de
Mittwoch, 10. 01. 2007
20.30 h

Johannes Lauers Streicheinheit

Johannes Lauer, Posaune
Tobias Preisig, Geige
Christoph König, Bratsche
Stephan Braun Cello
Philipp Steen, Kontrabass

"Frappierend gut" findet die Süddeutsche Zeitung das Posaunen-Spiel des in Ravensburg aufgewachsenen Johannes Lauer – zu hören war es im letzten Jahr mit Rainer Tempels "Eleven" im Sudhaus sowie von unzähligen anderen Bühnen (u.a. in Sibirien und Südkorea) und seit einem halben Jahr regelmäßig im Central Park oder am Hudson River. Weit angereist kommen für die zweiwöchige Tour mit diesem ungewöhnlich besetzten Ensemble auch Tobias Preisig (Geige, Zürich), Christoph König (Bratsche, Essen), Stephan Braun (Cello, Berlin) und Philipp Steen (Kontrabass, Hamburg) – jeder ein virtuoser Solist und in den verschiedensten Musik-Stilen erfahren: Barock, Hardrock, Bebop und Gypsy.
Ihnen auf den Leib geschrieben hat Lauer das Programm der Streicheinheit, welches ihm eine Auszeichnung im Kompositions-Diplom eintrug und über das die Schwäbische Zeitung so schrieb:
"Makellos präzise und von ausgereifter Schönheit", "grenzgängerisch zwischen notiertem Jazz, Improvisation, klassischem Tonsatz und Moderne", "jede seiner Kompositionen besticht durch eine schlüssige, eine in sich abgeschlossene Form, eine kompositorische Idee", "diese faszinierende, frische Mischung aus Tiefe und Sinnlichkeit", "von einem Niveau, das bei renommiertesten Ensembles mit jahrelanger Zusammenarbeit zu hören ist", und: "Optimistischer für die Neue Musik kann man nach diesem Konzert nicht sein!"
www.johanneslauer.de

2006

Dienstag, 24. 10. 2006
20.30 h
Veranstaltung im Rahmen der Jazz&Klassik Tage

Dieter Fischer Trio

Dieter Fischer, Gitarre
Karoline Höfler, Bass
Dieter Schumacher, Drums

Die Konzerte der Reihe Jazz im Studio sind ein Juwel der Jazz u. Klassik Tage und aus den dort gemachten Aufnahmen sind schon einige CD´s entstanden. So vieleicht auch dieses Mal, wenn das Dieter Fischer Trio im SWR Studio gastiert.
Die letzte veröffentlichte Aufnahme dieses Trios liegt nämlich 6 Jahre zurück und darüber schrieb die Jazz Guitar Society Australia: "This is one of the best trio-CDs (git/bass/drums) to come along for some time"
1986 gewann das Duo Fischer/Höfler den 2. Preis beim landesweiten Jugend Jazz Wettbewerb. Seither hat sich Dieter Fischer zu einem vielbeachteten Gitarristen entwickelt und mit der Erweiterung zum Trio durch den Drummer Dieter Schumacher hat die Musik dieser Band noch an Swing und Drive dazugewonnen.
Zu hören sind vorwiegend Standards von Ellington, Gershwin, Jobim, Benson u.a., die durch die Arrangements von Dieter Fischer neu belebt werden und aufgrund der klaren Studioatmosphäre in differenzierter Weise zur Geltung kommen.
www.karoline-hoefler.de
www.ullmoeck.de
www.dieterschumacher.de
www.jazzklassiktage.de
Dienstag, 11. 4. 2006
Thilo Wagner - Götz Ommert Duo

Thilo Wagner p
Götz Ommert b

Thilo Wagner begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspiel und hatte dann 12 Jahre klassische Klavierausbildung. Schon im frühen Alter wächst sein Interesse an Jazzmusik, und indem er seine Piano-Idole Oscar Peterson, Red Garland und Winton Kelly aus dem Gehör immer wieder nachspielt, lernt er mit der Jazz-Improvisation umzugehen wie nur wenige Pianisten in Europa.
1987 wird er Profimusiker und hat seither mit unzähligen Jazzgrößen auf der Bühne und im Studio gesessen, u.a. mit Art Farmer, Scott Hamilton, Charly Antolini, Bob Mintzer, Slide Hampton, Clark Terry, Red Holloway, Alvin Queen, Butch Miles, Warren Vaché. Als festes Mitglied in verschiedenen Bands wie der von Emil Mangelsdorff oder der Allotria Jazzband nahm er an Jazz-Festivals in der ganzen Welt teil. Heute ist Thilo einer der gefragtesten Begleitpianisten für die Europatourneen von amerikanischen Jazz-Stars. 1998 erhielt er den Preis "Bester Jazz-Solist" beim Vienne Jazz Festival in Frankreich.
Götz Ommert ist in einer vom Elternhaus geprägten Musikwelt aufgewachsen: Sein Vater Horst Ommert war engagierter Pianist in der Frankfurter Jazz-Szene der 50iger Jahre. Auch Götz begann im Alter von 6 Jahren zunächst mit dem Klavierunterricht. Später interessierte ihn der E-Bass und mit 17 hatte er die ersten Auftritte mit diesem Instrument. Bald darauf wechselte er zum Kontrabass, dessen Faszination ihn nicht mehr losgelassen hat. Nach seinem Studium am Dr. Hoch's Konservatorium in Frankfurt stand er in über 20 Jahren mit vielen namhaften Musikern auf der Bühne, u.a. mit Clark Terry, Don Menza, Red Holloway, Ray Bryant, Curtis Fuller, Ed Thigpen, Bobby Durham, Gene "Mighty Flea" Conners, Lou Blackburn, Leroy Jones, Jesse Davis, Jiggs Wigham, Aak van Rooyen, Keith Copeland, Jim Galloway, Abbey Rader, Bob Degen, ...
Speziell die Bassisten Ray Brown und Niels-Henning Oersted Pedersen haben ihn beeinflusst, den Kontrabass auf eine Art zu spielen, die beide Stilistiken miteinander verschmelzen lässt.
www.goetz-ommert.com

2005

Dienstag, 18. 10. 2005
in Zusammenarbeit mit den Jazz & Klassik Tagen und dem SWR
Andy Herrmann Trio

Andy Herrmann p
Markus Bodenseh b
Matthias Daneck dr

Schon während seines Klavierstudiums an der "Swiss Jazz School" in Bern spielte Andy Herrmann im Quartett des legendären amerikanischen Saxophonisten Robin Kenyatta. Seither stand er regelmäßig mit Jazzgrößen wie Benny Golson, Jiggs Whigham oder Dave Liebman auf der Bühne.
Nach einem Kompositionsstudium an der Musikhochschule Freiburg widmete sich Herrmann vor allem seinem Trioschaffen, das er nun in der intimen Atmosphäre des SWR-Studios auf dem Österberg präsentiert. "Der Pianist Andy Herrmann lässt mit seinem Trio die klassischen Tugenden des Jazz wieder aufleben: Kommunikation, Intensität und Interplay", meint die "Badische Zeitung". Markus Bodenseh und Matthias Daneck sind in Tübingen keine Unbekannten und stehen in verschiedenen anderen Jazzformationen gemeinsam auf der Bühne.
www.andy-herrmann.com
www.bodenseh.de
www.nowmusic.de
Dienstag, 3. 5. 2005

The GRAND Dizzy Krisch PIANO Trio

Dizzy Krisch p
Karoline Höfler b
Dieter Schumacher dr

In diesem Trio kann der in Tübingen primär als Vibraphonist bekannte Dizzy Krisch seiner, wie er sagt, "zweiten großen Leidenschaft" nachgehen: dem Klavierspiel. Lange diente ihm dieses Instrument ausschließlich für seine Arbeit als Musikpädagoge und Komponist, dann erarbeitete er zusammen mit seinem "Kernteam" Karoline Höfler am Bass sowie Dieter Schumacher am Schlagzeug einige Eigenkompositionen für das klassische Piano-Trio. 1998 ging das Trio erstmals mit diesem Repertoire an die Öffentlichkeit, "weil uns die Arbeit daran so viel Spaß machte".
Dieser Funke soll nun erneut auf das Publikum überspringen. Ob es sich um eine Neuauflage eigener Stücke handelt oder ob auch einzelne Fremdkompositionen dabei sind, werden wir spätestens am Konzertabend wissen. Dass bei dieser jahrelang eingespielten, hochkarätigen Band sowie der im SWR-Studio bekannt hervorragenden Akustik ein außergewöhnliches Musikerlebnis zu erwarten ist, dürfte aber schon vorab feststehen.
www.dizzy-krisch.de
www.karoline-hoefler.de
www.dieterschumacher.de

2004

Dienstag, 7. 12. 2004

Fauzia Maria Beg meets Martin Schrack

Fauzia Maria Beg voc
Martin Schrack p
Jochen Feucht fl, sax
Thomas Krisch b

Für dieses Konzert bringt die aus Bombay stammende Sängerin Fauzia Maria Beg drei ausgezeichnete Musiker mit in ihre Wahlheimat Tübingen. Martin Schrack am Piano, Jochen Feucht an Saxophon und Flöte und Thomas Krisch am Bass sind allesamt bekannt durch Auftritte mit anderen renommierten Jazzgrößen.
Das Konzert in der Reihe Jazz im Studio bietet den Musikern nun erstmals die Möglichkeit, das Ergebnis ihrer jahrelangen musikalischen Zusammenarbeit auf einer Aufnahme zu verewigen. In einer abwechslungsreichen Mischung von Jazz und Latin werden auch die indischen Wurzeln von Fauzia Maria Beg ins eine oder andere Arrangement mit einfließen.
www.fauzia.de
www.jazz-network.com/schrack
www.jochen-feucht.de
Dienstag, 19. 10. 2004

Carlos Denia - Uli Glaszmann - Duo

Carlos Denia g
Uli Glaszmann b

Das Duo Denia / Glaszmann hat schon vor einem Jahr auf sich aufmerksam gemacht, als es im Jazzclub mit seinem "Ten Strings for Bill Evans"-Programm zu begeistern wusste und damit auch schon den Takt vorgab: Die beiden neigen dem klassischen Modern Jazz zu, den sie aber auf ganz eigene Art interpretieren, und an dem sie ihre unterschiedlichen Temperamente abarbeiten.
Der Gitarrist Carlos Denia stammt aus Spanien, hat sich aber nach seiner Anfangszeit ebenso in Holland niedergelassen wie Uli Glaszmann, der zunächst in Mannheim studiert hatte. Kennen gelernt haben sich die beiden 2000 am Königlichen Konservatorium in Den Haag und intensivieren seither ihre Duettsprache. Diese kommt in der ganz eigentümlichen Atmosphäre des SWR-Studios auf dem Österberg besonders gut zum Tragen, dachte man sich beim Jazzclub. Und setzt damit die Reihe der sehr erfolgreichen intimen Studio-Sessions fort, die inzwischen zur festen Einrichtung innerhalb der Jazz & Klassik Tage geworden sind.
Dienstag, 8. 6. 2004

Pianonacht

Patrick Bebelaar p
Anselm Krisch p
Dizzy Krisch p
Matthias Neumann p
Stephan Pitsch p
Rainer Tempel p
Florian Dohrmann b
Dieter Schumacher dr

Das Pianoforte ist sozusagen die Königin unter den Jazzinstrumenten und hat seit den frühen Tagen des Honky Tonk immer wieder aufs Neue seine tragende Rolle in den klassischen Jazzformationen bestätigt, ob im New Orleans, im Swing, Cool, Hardbop bis hin zu Free Jazz und Fusion. Ganz ohne Schlagzeug, Bass oder andere Instrumente hören wir heute Abend das Piano als Soloinstrument (bzw. einmal im Trio), gespielt von Musikern, die eine breite Palette von Spielarten und Orientierungen innerhalb des Modern Jazz präsentieren:
Rainer Tempel und Patrick Bebelaar, als Jazzpreisträger "geadelt", stehen doch für ganz unterschiedliche Spielideale, für Dizzy Krisch, von Hause aus dem Vibrafon verpflichtet, eröffnen sich auf den schwarzen und weißen Tasten neue Interpretationsperspektiven, Anselm Krisch schließlich steht mit zarten 18 Jahren für die kommende Generation Tübinger Jazzmusiker, deren Förderung sich der Jazzclub erklärter Maßen auf die Fahnen geschrieben hat. Ein Instrument, sechs Interpreten. Da kommt gewiss keine Langeweile auf. Kartenreservierung ab 2. Juni unter 0 70 71-20 91 88 (SWR)
www.bebelaar.de
www.anselm-krisch.de
www.dizzy-krisch.de
www.rainertempel.de
www.klezmorim-online.de/info/floh/floh.html
www.dieterschumacher.de

2003

Dienstag, 14. 10. 2003
Patrick Tompert Trio

Patrick Tompert p
German Klaiber b
Werner Braun dr

Das Patrick Tompert Trio besteht in der klassischen Formation (piano / bass / drums) seit über zehn Jahren in verschiedenen Besetzungen und führt stilistisch die Tradition der Klaviertrios um Erroll Garner, Oscar Peterson und Bill Evans fort.
Patrick Tompert verbindet die Virtuosität der Moderne mit traditionellem Blues-Feeling. Nach vier Jahren klassischem Klavierunterricht begann er mit 10 Jahren autodidaktisch Jazz zu spielen. Neben seiner Mitwirkung in anderen Bands (etwa bei Sorry, it's Jazz oder in einem Duoprojekt mit der Sängerin Lilly Thornton) widmet er sich vorwiegend seinem eigenen Trio, das ihn, z.T. mit Gästen (zuletzt Ack van Rooyen), durch weite Teile Deutschlands führt. Die Kritik lobt den spannenden Drive und die ausgewogene Balance in der Band, das melodische Gespür, die eigene Note auch bei Standards, nicht zuletzt aber auch das pianistische Feuerwerk. Das Konzert im Studio des SWR setzt eine Zusammenarbeit zwischen Jazzclub und SWR fort, die den Charme der Studio-Atmosphäre zum besonderen Musikerlebnis werden lässt.
www.tompert.de
Dienstag, 1. 7. 2003
Jochen Feucht Trio

Jochen Feucht ss, fl, bassethorn
Dizzy Krisch vib
Christoph Sprenger Kontrabass

Drei Begriffe kennzeichnen die Musik des neuen Trios von Jochen Feucht vor allem: Klang, Melodie und Zeit.
In kammermusikalischer Triobesetzung, di in idealer Weise zugleich kommunikative Auseinandersetzung und gestalterische Freiheit bietet, spielt das Trio eine weitgehend improvisierte, ruhige Musik der "leisen Töne", die vom Jazz ausgehend, auch Einflüsse der Klassik und anderer Stilrichtungen vereint.
Ein Großteil der Kompositionen stammt von Jochen Feucht, der hier auch das selten zu hörende Bassethorn (ähnlich der Altklarinette) zum Einsatz bringt.
"He who binds to himself a joy
Doth the winged life destroy;
But he who kisses the joy as it flies
Lives in Eternity's sun rise."
William Blake
www.jochen-feucht.de
www.dizzy-krisch.de
www.christophsprenger.com
Dienstag, 8. 4. 2003
Tempel Trio

Rainer Tempel p
Markus Bodenseh b
Eckhard Stromer dr

Das Klaviertrio Rainer Tempels spielt Kompositionen des Bandleaders und Standards in bester Trio Tradition. Eine echte Working Band mit Musikern der Region steht hier im Gegensatz zu Tempels sonstigen Großprojekten mit Musikern aus ganz Deutschland. Und mit über zehn neuen Stücken, die über die letzte Jahreswende entstanden, steht im SWR-Studio einiges auf dem Programm, das in Tübingen bisher noch nicht aufgeführt wurde.
Rainer Tempel, Jahrgang 1971 aus Tübingen arbeitet bundesweit als Jazzmusiker, Komponist und Arrangeur. Zahlreiche Preise und Kompositionsaufträge belegen die Qualität seines künstlerischen Schaffens, zuletzt wurde Tempel 2002 mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Neben seiner Bigband leitet Tempel sein Quintett GmbH, ist Mitglied von Joo Kraus & ACF und Dozent für Arrangement und Bigband an der Musikhochschule Luzern.
www.rainertempel.de
www.bodenseh.de

2002

Dienstag, 15. 10. 2002
Veranstaltung im Rahmen der Jazz&Klassik Tage
Ull Möck Trio

Ull Möck p
Karoline Höfler b
Hans Fickelscher dr

Ull Möck, 1961 in Stuttgart geboren, ist in Tübingen längst kein Unbekannter mehr. Sein eigener Klavierstil, frei von sportlicher Selbstdarstellung, zeigt die Kenntnis der Tradition auf der einen Seite, geht aber andererseits ganz im Sinne der modernen Kompositionen eigene harmonische Wege, die in sich völlig geschlossen sind. Rhythmisch stets interessant, melodisch absolut natürlich innerhalb dieses modernen Kontexts und kompositorisch sowie solistisch vielseitig läßt Ull Möck mit seinem Trio keine Langeweile aufkommen, sondern zieht den Hörer mit spannendem Modern Jazz in seinen Bann.
1996 erhielt die Band den Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz.
www.ullmoeck.de
www.karoline-hoefler.de
www.hans-fickelscher.de
Mittwoch, 19. 6. 2002
Helmut Müller Trio
Eine kleine Jazzgeschichte

Helmut Müller sax
Ull Möck p
Kurt Holzkemper b

Eine kleine Jazzgeschichte anhand ausgewählter Musikstücke. Aus einzelnen Epochen des Jazz der letzten 100 Jahre wird das Trio stilistische Besonderheiten musikalisch herausarbeiten. Schwerpunkte:
die 30er Jahre - das "Zeitalter" der Big Bands und des Swing (Benny Goodman, Glenn Miller, Duke Ellington ...);
die 40er Jahre - die Zeit des Bebop (Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Charles Mingus ...);
die 50er Jahre - Zeit des Cool Jazz mit seinen herausragenden Vertretern Miles Davis, Stan Getz, Chet Baker, Gerry Mulligan ...);
die 60er Jahre - das Jahrzehnt zum einen der lateinamerikanischen Einflüsse (Bossa Nova), zum anderen des Free Jazz (Ornette Coleman, Don Cherry, John Coltrane ...)
und schließlich die 70er und 80er Jahre, die Epoche von Rock Jazz und Fusion (Miles Davis, Herbie Hancock, John McLaughlin ...).
www.ullmoeck.de

Mittwoch, 27. 2. 2002
Bebelaar / Kroll / Lenz

Frank Kroll ss
Patrick Bebelaar p
Günter Lenz b

Munter geht sie also weiter, unsere Reihe wahrhaft intimer Konzerte im Studio 3 des SWR. Diesmal freuen wir uns auf einen ganz besonderen Leckerbissen für die Freunde dynamischer Jazz Expressivität:
Künstlerisch kultivierte Anarchie könnte man das Konzept der drei Musiker nennen, die bereits seit über einem Jahr in dieser Besetzung zusammen spielen. Ihre Musik vereint sie zu einem Kollektiv,bei dem mal der eine, mal der andere die Führung übernimmt,um sie dann wieder an den nächsten weiterzugeben. Hemmungslos leben sie den Kampf mit und gegen das Kollektiv, fesseln das Publikum und erlauben niemandem, sich dieser Fesseln zu entledigen, bis ihr musikalisches Zwiegespräch zu einem befreienden Ergebnis führte.
Kein Wunder also, dass die Kritik immer wieder das Zusammenkommen von Gegensätzlichkeit, dynamische und athmosphärische Dichte lobt: "...Aufwühlende Dramatik, knochenhart hämmerndes Stakkato und Momente ruhiger, fast zärtlicher Neigung folgen einem roten Faden mythisch -historischer Überlieferung" (Jazz Podium) oder "...Wunderbar leise und intensiv kommunizierten sie, ließen sich Luft, ihre Gedankengänge frei zu entfalten, unterstützten, widersprachen und brachen hin und wieder in wilde Ekstase aus." (Stuttgarter Zeitung) oder "... Romantik, Zärtlichkeit, wilde Ekstase und wütendes Hämmern liegen in dieser Musik dicht beieinander." (Skala)
www.frank-kroll.de
www.bebelaar.de

2001

Dienstag, 16. 10. 2001
Schmid / Hübner / Krill

Ralf Schmid p
Veit Hübner b
Torsten Krill dr

Mit dem Gewinn der "Hennessy Jazz Search" 1999 und einem gefeierten Konzert in der Kölner Philharmonie avancierte das Stuttgarter Trio vom Geheimtip zu einem der hoffnungsvollsten jungen deutschen Jazz-Ensembles. Ralf Schmid, Veit Hübner und Torsten Krill haben durch originelle Eigenkompositionen zu einem eigenen unverwechselbaren Stil gefunden.
Ein weiteres Mal ist der Jazzclub mit diesem Konzert im Studio 3 des SWR zu Gast.
www.ralfschmid.de
www.veithuebner.de
www.torstenkrill.de

Mittwoch, 13. 6. 2001
Werner Lener & Dizzy Krisch

Dizzy Krisch vib
Werner Lener p

Zum Start der Reihe Jazz im Studio laden das SWR Studio Tübingen und der Jazzclub zum Eröffnungskonzert auf den Österberg ein. Um dem Anlaß zu entsprechen, findet um 20 Uhr ein kleiner Sektempfang für die Konzertbesucher statt, die anschließend im Aufnahmestudio 3 das Konzert, das auch mitgeschnitten wird, in dieser speziellen Atmosphäre genießen können. In der Pause werden im Foyer Getränke angeboten.
Werner Lener ist einer der vielseitigsten Pianisten in Deutschland. Nach 10jähriger klassischer Ausbildung und Studium seiner musikalischen Lehrmeister Fats Waller, Oscar Peterson, Bill Evans, Keith Jarrett konnte er bei Jazzfestivals und Wettbewerben mehrmals erste Preise erringen und bereiste im Namen des Jazz viele Länder in Europa, Arabien, Ostasien und den USA. Mit vielen internationalen Jazzstars hat er Konzerte bestritten und 25 Schallplatten und CDs eingespielt. Seit Ende letzten Jahres haben Werner Lener und Dizzy Krisch ein Duoprogramm zusammengestellt, das ihre gemeinsame Liebe zum melodiös swingenden Mainstream wiederspiegelt. Die virtuose Technik beider und ihre Spielfreude sind Garanten für unbeschwerten Hörgenuß.
www.lener.de
www.dizzy-krisch.de

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